Abo
  • Services:

MaxDB von MySQL ab sofort verfügbar

MySQL AB bietet SAP-zertifizierte Open-Source-Datenbank für Unternehmenseinsatz

MySQL AB hat jetzt die SAP-zertifizierte Unternehmensdatenbank MaxDB by MySQL veröffentlicht. Die neue, auf der SAP DB basierende Software soll das MySQL-Produkt-Portfolio um eine leistungsstarke, von SAP zertifizierte Open-Source-Datenbank erweitern, die hohe Verfügbarkeit und Skalierbarkeit sowie umfangreiche Funktionen bietet.

Artikel veröffentlicht am ,

MaxDB by MySQL ist die weiterentwickelte, neue Version der ehemaligen SAP DB, der Open-Source-Datenbank der SAP AG. Durch die Technologiepartnerschaft zwischen MySQL AB und SAP AG, die im Mai dieses Jahres geschlossen wurde, erwarb MySQL alle Rechte für den künftigen Vertrieb und die Weiterentwicklung der SAP DB. Heute kommt SAP DB in weltweit über 5.000 Kundeninstallationen zum Einsatz.

Stellenmarkt
  1. Governikus GmbH & Co. KG, Bremen
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf, Köln, Hagen

Im Gegensatz zu MySQL bietet MaxDB unter anderem Merkmale wie Stored Procedures, Triggers und Views und ist in der jetzt vorliegenden Version 7.5.00.05 eine kontunierliche Weiterführung der SAP DB 7.4.

Zusätzlich zu MaxDB hat MySQL nun auch die Alpha-Entwicklerversion des MySQL Proxy veröffentlicht. Mit dem MySQL Proxy können sowohl MySQL- als auch MaxDB-Datenbanken über den MySQL-Client genutzt und Daten zwischen beiden Datenbankmanagement-Systemen ausgetauscht werden. Ab Version 7.5.00.06, die ebenfalls als Alpha-Version vorliegt, soll auch MaxDB den MySQL Proxy unterstützen. Zudem bietet MaxDB 7.5.00.06 unter anderem Snapshots, Archive Tables und einen Replikationsdienst. Die Software steht für Linux und Windows zum Download bereit.

MySQL bietet MaxDB unter dem dualen Lizenzmodell von MySQL an. Die vollständige MaxDB kann kostenlos über das Internet bezogen werden und unterliegt in dieser Form der GNU General Public Licence (GPL). Zudem wird MaxDB in einer kommerziellen Lizenz angeboten. Dieses Lizenzmodell richtet sich vor allem an kommerzielle Anwender und Independent Software Vendors (ISVs), die auf Basis der MaxDB eigene Anwendungen entwickeln wollen. Die kommerzielle Lizenz von MaxDB kostet 49,- US-Dollar pro User auf einem Ein-Prozessor-System mit mindestens fünf Usern. Alternativ können Anwender eine CPU-abhängige Lizenz für 1.490,- US-Dollar pro CPU erwerben.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,25€

Morgoth 20. Nov 2003

Wenn man die Presseinfos der letzten Monate anschaut: MySQL und MaxDB werden parallel...

NFec 18. Nov 2003

Das kling doch mal nett. MaxDB nun auch kostenlos zu beziehen. Nicht schlecht. Nur was...


Folgen Sie uns
       


Smartphones Made in Germany - Bericht

Gigaset baut Smartphones - in Deutschland.

Smartphones Made in Germany - Bericht Video aufrufen
Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /