PostgreSQL 7.4 - Alternative zu High-End Datenbanken?

Verbesserte ANSI-SQL-Kompatibilität und neue Replikationslösung eRServer

Die PostgreSQL Global Development Group (PGDG) hat das freie, objektrelationale Datenbank-Managementsystem PostgreSQL nach rund neun Monaten Entwicklungszeit in der Version 7.4 veröffentlicht. Die neue Version wartet mit zahlreichen Verbesserungen bei Leistung und Funktionsumfang auf und soll so eine attraktiven Alternative zu kommerziellen High-End-Datenbanken darstellen.

Artikel veröffentlicht am ,

PostgreSQL 7.4 enthält eine Reihe von Neuerungen, die vor allem im professionellen Umfeld von großer Bedeutung sind. Besonders hervorzuheben sind die verbesserte Optimierung für AMDs Opteron CPUs und eine überarbeitete Unterstützung von Volltext-Indizierungen wie beispielsweise bewertete Indizes. In Kombination mit der kürzlich von PostgreSQL veröffentlichten Replikationslösung eRServer sollen sich so neue Möglichkeiten für hochgradig skalierbare und hochverfügbare Lösungen bieten.

Stellenmarkt
  1. Java Backend Engineering (f/m/d)
    Skribble Deutschland GmbH, Karlsruhe, Zürich (Schweiz)
  2. Solution Consultant (m/w/d) im Bereich PLM / Digitaler Zwilling
    ASCon Systems GmbH, Stuttgart, München, Heilbronn
Detailsuche

Zudem gibt es zahlreiche interne Verbesserungen wie Hash-Aggregierung im Speicher, verbesserte Optimierung von Unterabfragen, ein erweitertes Client-Server-Protokoll sowie Verbesserungen von funktions- und ausdrucksbasierten Indizes. Die genannten Verbesserungen können bestimmte Berechnungen um bis zu 400 Prozent beschleunigen, so die Entwickler.

Zudem wartet PosgreSQL mit einer verbesserten ANSI-SQL-Kompatibilität auf. Außerdem haben die Entwickler die verfügbare Dokumentation neu strukturiert, was es vor allem Anfängern leichter machen soll, auf PostgreSQL umzusteigen. Für Freunde von grafischen Oberflächen gibt es zudem komplett überarbeitete Versionen der populären Tools pgAdmin und phpPgAdmin.

PostgreSQL steht auf diversen Mirrors zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geforce RTX 3000 (Ampere)
Nvidia macht Founder's Editions teurer

Die Preise der FE-Ampere-Grafikkarten steigen um bis zu 100 Euro, laut Nvidia handelt es sich schlicht um eine Inflationsbereinigung.

Geforce RTX 3000 (Ampere): Nvidia macht Founder's Editions teurer
Artikel
  1. Sam Zeloof: Student baut Chip mit 1.200 Transistoren
    Sam Zeloof
    Student baut Chip mit 1.200 Transistoren

    In seiner Garage hat Sam Zeloof den Z2 fertiggestellt und merkt scherzhaft an, Moore's Law schneller umgesetzt zu haben als Intel selbst.

  2. Xbox Cloud Gaming: Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden
    Xbox Cloud Gaming
    Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden

    Call of Duty, Fallout oder Halo: Neue Spiele bequem am Business-Laptop via Stream zocken, klingt zu gut, um wahr zu sein. Ist auch nicht wahr.
    Ein Erfahrungsbericht von Benjamin Sterbenz

  3. Lego Star Wars UCS AT-AT aufgebaut: Das ist kein Mond, das ist ein Lego-Modell
    Lego Star Wars UCS AT-AT aufgebaut
    "Das ist kein Mond, das ist ein Lego-Modell"

    Ganz wie der Imperator es wünscht: Der Lego UCS AT-AT ist riesig und imposant - und eines der besten Star-Wars-Modelle aus Klemmbausteinen.
    Ein Praxistest von Oliver Nickel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MediaMarkt & Saturn: Heute alle Produkte versandkostenfrei • Corsair Vengeance RGB RT 16-GB-Kit DDR4-4000 114,90€ • Alternate (u.a. DeepCool AS500 Plus 61,89€) • Acer XV282K UHD/144 Hz 724,61€ • MindStar (u.a. be quiet! Pure Power 11 CM 600W 59€) • Sony-TVs heute im Angebot [Werbung]
    •  /