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Gericht: Microsoft verletzte vorsätzlich SPX-Patente

62,3 Millionen US-Dollar Schadensersatz zugesprochen

Eine Jury an einem US-Bezirksgericht in Virginia hat einer Tochterfirma des Software-Unternehmens SPX 62,3 Millionen US-Dollar Schadensersatz zugesprochen. Microsoft habe vorsätzlich ein Patent der Firma Imagexpo verletzt.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Patent, das sich auf ein Echtzeit-Konferenzsystem-Element bezieht, hatte Microsoft nach Ansicht der Jury in Netmeeting-Produkte eingebaut. Es geht dabei um eine Whiteboard-Funktion, mit der man Zeichnungen kollaborativ bearbeiten kann, um beispielsweise Skizzen auszutauschen. Die Klage wurde im Oktober 2002 eingereicht.

Das Gericht muss allerdings noch einige zusätzliche Entscheidungen treffen, die sich noch auf die Höhe des Schadensersatzes auswirken können, teilte SPX Imagexpo mit.



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höhenfliegender... 17. Nov 2003

Ja, denn bei Visionen, die den Anspruch von Realismus haben, sollte man letztendlich am...

Rio 17. Nov 2003

dass ein so solides Unternehmen, das sich mit seiner gesamten Kraft für die Sicherheit...

pennbruder 17. Nov 2003

viertens: (auch) closedsource produkte klauen patente/sourcen anderer produkte, wobei...

Silent One 17. Nov 2003

soviel zum sinn von softwarepatenten... beide klagen gegen microsoft beziehen sich auf...

Tell 17. Nov 2003

Erstens, die Summe ist zu niedrig. Zwar steht die eigentliche Summe noch nicht fest, aber...


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