• IT-Karriere:
  • Services:

Medizin-Nachschlagewerk Pschyrembel geht online (Update)

Bis Ende 2003 Testphase, danach ab 2004 Zugriff nur im Bezahl-Abonnement

Der Pschyrembel, das wohl bekannteste medizinische Nachschlagewerk, geht online. Wie der Verlag Walter de Gruyter nun mitteilte, kann man bereits jetzt testweise darauf zugreifen, ab Januar 2004 wird der Zugriff nur noch Abonnenten zugänglich sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Das alle vier Jahre aktualisierte Medizin-Lexikon besteht aus ca. 33.000 Stichwörtern, jedes Jahr kommen laut Verlag etwa 1.000 Begriffe hinzu. Während die letzte gedruckte Ausgabe im Jahr 2000 und die CD-ROM-Version 2002 erschien, soll die nun gestartete Online-Version kontinuierlich aktualisiert werden.

Stellenmarkt
  1. TKI Automotive GmbH, Kösching, Ingolstadt
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Zudem soll die Online-Ausgabe bequemer zu nutzen sein als die gedruckte Vorlage und dank Verwendung des Web-Browsers im Gegensatz zur CD-ROM-Version auf eine Installation verzichten. Wie bei der CD ist eine Suchmaske für Stichwort- und Volltextsuche in die Website integriert, zudem ist auch die Suche nach Codes mittels ICD-10-Systematik möglich. Das kostenpflichtige "Pschyrembel Online Klinisches Wörterbuch" kann erweitert werden durch die Module "Pschyrembel Therapeutisches Wörterbuch" und "Pschyrembel Wörterbuch Naturheilkunde". Die Online-Ausgabe soll - wie die CD-Version - im Vergleich zur gedruckten Ausgabe mehr und vor allem hochauflösende Bilder zur besseren Veranschaulichung bieten.

Ab Januar 2004 soll der "Pschyrembel Klinisches Wörterbuch" online im Abonnement erhältlich sein. Ein einzelner Nutzer zahlt für den Zugriff darauf pro Jahr 29,95 Euro; inklusive des therapeutischen Wörterbuchs und dem Naturheilkunde-Modul werden jährlich 49,95 Euro fällig. Für Institutionen mit mehreren Nutzern gibt es hingegen gestaffelte Preise. Im Jahr 2004 sollen auch die neuen Druck- und CD-ROM-Ausgaben des Pschyrembel erhältlich sein, beide für je rund 40,- Euro.

Interessierte können ab sofort für 30 Tage kostenlos unter www.Pschyrembel.de recherchieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers für 28,99€, Die Eiskönigin 2 für 19,99€, Parasite...
  2. (u. a. Transcend 430S 512GB SSD für 68,99€, Transcend 960GB SSD extern für 185,99€, Transcend...
  3. (aktuell u. a. Emtec T700 Lightning > USB-A 1,2m für 8,89€, Emtec T650C Type-C Hub für 36...

strauss 18. Nov 2003

Für jemanden, der nur sehr selten nachschlagen muss (z.B. Übersetzer), ist das eindeutig...

CK (Golem.de) 15. Nov 2003

Ja, das würde es, allerdings habe ich aus Versehen monatlich und nicht jährlich...

Silent One 15. Nov 2003

30 euro im monat für die online-version 40 euro einmalig für die cd-ausgabe bei dem...

CK (Golem.de) 15. Nov 2003

Hehe, stimmt. :) Hatte schon überlegt, ob ich sie in der News erwähne, aber nicht jeder...

Jan Peters 15. Nov 2003

Und ist die Steinlaus auch in der Online-Version enthalten? Schließlich ist dieses...


Folgen Sie uns
       


Asus Zephyrus G14 - Hands on (CES 2020)

Das Zephyrus G14 von Asus ist ein Gaming-Notebook, das nicht nur gute Hardware bietet, sondern ein zusätzliches LED-Display auf der Vorderseite. Darauf können Nutzer eigene Schriftzüge, Logos oder Animationen anzeigen lassen.

Asus Zephyrus G14 - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Dauerbrenner: Bis dass der Tod uns ausloggt
Dauerbrenner
Bis dass der Tod uns ausloggt

Jedes Jahr erscheinen mehr Spiele als im Vorjahr. Trotzdem bleiben viele Gamer über Jahrzehnte hinweg technisch veralteten Onlinerollenspielen wie Tibia treu. Woher kommt die anhaltende Liebe für eine virtuelle Welt?
Von Daniel Ziegener

  1. Unchained Archeage bekommt Parallelwelt ohne Pay-to-Win
  2. Portal Knights Computerspielpreis-Gewinner bekommt MMO-Ableger

Videostreaming: Was an Prime Video und Netflix nervt
Videostreaming
Was an Prime Video und Netflix nervt

Eine ständig anders sortierte Watchlist, ein automatisch startender Stream oder fehlende Markierungen für Aboinhalte: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Spaß am Streaming vermiesen - eine Hassliste.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. WhatsOnFlix Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte
  2. Netflix Staffel-2-Trailer zeigt Cyberpunk-Welt von Altered Carbon
  3. Videostreaming Netflix musste Night of the Living Dead entfernen

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /