IBM: Kleiner Supercomputer schafft Sprung in die Top 500
Der fertige Blue Gene/L soll seine Peak-Leistung von 360 Teraflops auf der Fläche eines halben Tennisplatzes erreichen und unter anderem die Faltung des menschlichen Proteins modellieren helfen. Dabei wird die komplette Blue-Gene/L-Maschine, die gerade am Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien entsteht, etwa 64 Racks füllen und somit rund 128 Mal größer sein als ihr Prototyp.
Der Blue-Gene/L-Prototyp misst kaum ein Zwanzigstel der physikalischen Größe von Computern mit vergleichbarer Rechenkraft wie etwa Linux-Cluster. Andere 2-Teraflop-Supercomputer füllen heute noch ganze Räume und machen sich häufig auf mehr als einem Dutzend Racks breit.
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