Microsoft: Verluste durch Xbox klettern weiter

MSN macht erstmals Gewinn

Microsofts Verluste im Bereich "Home and Entertainment", zu dem auch das Geschäft mit der Spielekonsole Xbox zählt, sind auch im ersten Quartal von Microsofts Geschäftsjahr 2004 weiter gestiegen. Mit seinem Online-Dienst MSN konnte Microsoft hingegen erstmals einen Gewinn einfahren.

Artikel veröffentlicht am ,

Zwar kletterte der Umsatz im Geschäftsbereich "Home and Entertainment" von 485 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2003 auf 581 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2004. Der Bereich umfasst neben dem Xbox-Geschäft auch die Bereiche PC-Spiele, Consumer-Software und Hardware sowie die Microsoft-TV-Plattform. Dabei legte der Xbox-Umsatz um 53 Millionen US-Dollar zu; dem Plus der ausgelieferten Stückzahlen im Wert von 85 Millionen US-Dollar steht allerdings ein Verlust von 32 Millionen US-Dollar durch gesunkene Preise gegenüber.

Der Bereich MSN konnte bei steigenden Umsätzen erstmals einen Gewinn von 58 Millionen US-Dollar verbuchen. Den Löwenanteil des Gesamtumsatzes machten weiterhin die äußerst profitablen Bereiche Client (Windows), Server and Tools sowie Information Worker (Office) aus, die zusammen einen Umsatz von knapp sieben Milliarden US-Dollar erzielten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Dr.Rentschel 17. Nov 2003

Ich wette, Billy Boy kann immer noch lachen... :(

irata 17. Nov 2003

Sehr clever - Spiele zu werten, die es noch nicht gibt. Und die kommen erst mal für den...

kev 17. Nov 2003

schlechte spieleauswahl????? was bistn du fürn knallkopf, doom 3 und half-life 2 stehen...

123kid 16. Nov 2003

Naja ich finde die XBOX als Zweitkonsole ganz lustig ;-) aber wiegesagt nur als...

fUnk' 15. Nov 2003

Junge, lern mal richtige Satzbildung! Man versteht kaum einen Satz von Dir



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Microsoft
Sony äußert sich zur Übernahme von Activision Blizzard

Rund 20 Milliarden US-Dollar haben die Aktien von Sony verloren. Nun hat der Konzern erstmals den Kauf von Activision Blizzard kommentiert.

Microsoft: Sony äußert sich zur Übernahme von Activision Blizzard
Artikel
  1. Parallel Systems: Ehemalige SpaceX-Mitarbeiter entwickeln neuartige Güterzüge
    Parallel Systems
    Ehemalige SpaceX-Mitarbeiter entwickeln neuartige Güterzüge

    Das Startup Parallel Systems will konventionelle Züge durch modulare Fahrzeuge mit eigenem Antrieb und Energieversorgung ersetzen.

  2. Lenovo Legion 5 bei Amazon zum Top-Preis erhältlich
     
    Lenovo Legion 5 bei Amazon zum Top-Preis erhältlich

    Derzeit ist das Gaming-Notebook Lenovo Legion 5 um 200 Euro reduziert. Außerdem: der neue Amazon Show 15, Monitore, Smartphones und Fernseher.
    Ausgewählte Angebote des E-Commerce-Teams

  3. Metaverse: Samsung schwächelt beim Thema XR
    Metaverse
    Samsung schwächelt beim Thema XR

    Apple, Google, Meta, Sony, Microsoft - die Liste an Unternehmen, die sich mit Extended Reality beschäftigen, ist lang. Samsung fehlt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Xbox Series X jetzt bestellbar • LG OLED (2021) 40% günstiger (u.a. 65" 1.599€) • WD Black 1TB SSD 94,90€ • Lenovo Laptops (u.a. 17,3" RTX3080 1.599€) • Gigabyte Mainboard 299,82€ • RTX 3090 2.399€ • RTX 3060 Ti 799€ • MindStar (u.a. 32GB DDR5-6000 389€) • Alternate (u.a. Samsung LED TV 50" 549€) [Werbung]
    •  /