Nintendo schreibt rote Zahlen
Beim Umsatz registrierte man einen Zuwachs von 1,6 Prozent auf jetzt 211,4 Milliarden Yen (1,7 Milliarden Euro). Die Zahlen entsprechen in etwa dem, was Nintendo vor etwa einem Monat bereits als Schätzung ausgegeben hatte. Als Grund für die enttäuschenden Zahlen nennt man unter anderem die derzeitige Stärke des Yen sowie die hinter den Erwartungen zurückbleibenden Verkäufe des GameCube; der Game Boy Advance hingegen verkaufe sich weiterhin sogar besser als erwartet.
Bereits im laufenden Halbjahr könnte das Ergebnis aber schon wieder ganz anders aussehen: Nach der jüngst erfolgten weltweiten Preissenkung des GameCube konnte Nintendo den Absatz der eigenen Konsole in verschiedenen Territorien verzehnfachen; der Marktanteil in Deutschland stieg infolgedessen von mageren 5 auf beachtliche 35 Prozent.
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