Tesa Holospots: Kleinst-Datenhologramme gegen Produktpiraten

Weil der Holospot so klein und zugleich sehr robust sein soll, kann man ihn leicht und kaum sichtbar in das Verpackungsdesign direkt am Produkt integrieren.

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Die Technologie eigne sich damit zum Schutz vor Fälschung und Graumarkthandel bei Pharmazeutika, Autoersatzteilen oder hochwertigen Konsumgütern. Ein weiteres mögliches Einsatzgebiet ist die Authentisierung von Ausweisen. So lassen sich etwa Medikamentenpackungen mit Holospots ausstatten, welche Angaben über Zusammensetzung sowie zu Herstellung und Bestimmungsort des Präparates enthalten. An Auto- oder Flugzeugersatzteilen können Holospots mit verschlüsselten technischen Angaben, Hersteller- und Kundendaten angebracht werden.

Bisherige Sicherheitstechnologien wie herkömmliche Hologramme, DNA-Partikel oder chipbasierte Systeme haben entscheidende Grenzen: Entweder lassen sie sich leicht nachahmen oder sie können keine Daten speichern, die für die Rückverfolgung von Graumarktware erforderlich sind. Die Tesa Holospots sollen zu einem Kostenniveau herstellbar sein, das auch den Einsatz in der Massenproduktion erlaubt.

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 Tesa Holospots: Kleinst-Datenhologramme gegen Produktpiraten
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Rulf 15. Nov 2003

Das Ende des Strichcodes naht.

Jörg 14. Nov 2003

Doppelt genäht hält besser...

Cfx 14. Nov 2003

Die Technik mag nett sein, kommt aber zu spät. RF-IDs werden sowieso überall integriert...

flying horse 14. Nov 2003

also sie sprechen doch ganz klar davon das das nix bringen würde: die Daten auf den...

jaja 14. Nov 2003

Auch "sichere" Prägehologramme wurden bereits in Hinterhofwerkstätten gefälscht, um damit...



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