• IT-Karriere:
  • Services:

Iomega REV: Neues Wechselspeicher-Laufwerk angekündigt

35-GByte-Medien sollen 49,- US-Dollar kosten

Iomega will mit seinem neuen Iomega REV ein neues Wechselspeicher-System auf den Markt bringen. Das Iomega REV basiert dabei auf Iomegas RRD-Technologie, die auf Festplatten-ähnlichen Wechselmedien 35 GByte unterbringt. Es soll sowohl für Backups als auch für den Datenaustausch zum Einsatz kommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Laut Iomega handelt es sich bei den REV-Medien um das derzeit kleinste portable Speicherformat im Markt, das Platz für bis zu 35 GByte bietet. Damit will Iomega vor allem herkömmlichen Streamern Konkurrenz machen, sollen die Medien doch für rund 49,- US-Dollar, Laufwerke selbst für unter 400,- Euro zu haben sein.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum München, deutschlandweit
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Die auf Festplattentechnik basierenden RRD-Laufwerke sollen ohne Kompression Datentransferraten von bis zu 22 MByte pro Sekunde erreichen. Die rotierenden 2,5-Zoll-Scheiben liegen geschützt in den Modulen, so dass kein Schmutz die empfindlichen Speichermedien erreicht. Der Motor ist dabei in die RRD-Module integriert. Die Laufwerke sollen in einen halbhohen 3,5-Zoll-Laufwerksschacht passen und enthalten die Schreib- und Leseköpfe. Beim Einlegen der Medien sollen Filter sicherstellen, dass kein Schmutz in das System eindringt.

Das Iomega REV soll im März 2004 in einer externen Version für USB 2.0 und einer internen ATAPI-Schnittstelle auf den Markt kommen. Zudem sind für das zweite Halbjahr Iomega REV Autolader geplant, die mehrere Medien pro Laufwerk verarbeiten können und Schnittstellen wie FireWire, SCSI und SATA unterstützen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

rsvfm 22. Sep 2005

Kann jedem nur abraten: 1. Die mitgelieferte Software ist Schrott: - Unterstützt keine...

Adam Z 21. Jan 2004

Unter www.nasdaq.com die neusten IOMEGA Zahlen runter hollen ! Die Firma hat zu viel GELD...

Adam Z 21. Jan 2004

Kurz vor BLUE-LASER kommt IOMEGA mit einerm neuem Removable-HDD Konzept. ORB hat damit...

Vincenzo 14. Nov 2003

ich selber habe gleich 2 Zip-Laufwerke. (beide zip100) das eine von NEC, das andere von...

c.b. 14. Nov 2003

Völlig richtig! Nach dem Abrauchen meines ersten Zip-Laufwerkes, leider war die Garantie...


Folgen Sie uns
       


Helmholtz-Forscher arbeiten am Künstlichen Blatt - Bericht

Sonnenlicht spaltet Wasser: Ein Team von Helmholtz-Forschern bildet die Photosynthese technisch nach, um Wassesrtoff zu gewinnen.

Helmholtz-Forscher arbeiten am Künstlichen Blatt - Bericht Video aufrufen
Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

In eigener Sache: Die offiziellen Golem-PCs sind da
In eigener Sache
Die offiziellen Golem-PCs sind da

Leise, schnell, aufrüstbar: Golem.de bietet erstmals eigene PCs für Kreative und Spieler an. Alle Systeme werden von der Redaktion konfiguriert und getestet, der Bau und Vertrieb erfolgen über den Partner Alternate.

  1. In eigener Sache Was 2019 bei Golem.de los war
  2. In eigener Sache Golem.de sucht Produktmanager/Affiliate (m/w/d)
  3. In eigener Sache Aktiv werden für Golem.de

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

    •  /