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Liberty Alliance: Nächste Phase der Netzwerkidentifikation

Web Services für Liberty Alliance

Das Liberty Alliance Project hat die so genannte zweite Phase seines offenen Netzwerkidentifikationssystems vorgelegt. Die Spezifikationen rund um eine so genannte Federated Identity sollen eine Anwender-Identifizierung über ein einzelnes Netzwerk hinaus erlauben.

Artikel veröffentlicht am ,

Aufbauend auf den vorhergehenden Spezifikationen sind nun Domain-übergreifende Attribut-Austauschmöglichkeiten und als Wichtigstes Grundlagen für Web Services geschaffen worden.

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Die ursprünglich von Sun initiierte Liberty Alliance forciert eine offene, verteilte Netzwerkidentifikation. Im Gegensatz zu Microsofts Passport-Ansatz setzt die Liberty Alliance allerdings auf ein offenes, verteiltes System. Der Nutzer entscheidet, welcher Anbieter seine Daten verwalten soll und ist nicht auf eine zentrale Instanz festgelegt. So werden die Identifikations- und Autorisierungsdaten in einer heterogenen Systemlandschaft erfasst, die dann für mehrere Dienste und Anbieter innerhalb so genannter "Circles of Trust", also innerhalb eines Verbundes von Unternehmen, die sich vertrauen, genutzt werden können.

Sun, als eines der Gründungsmitglieder der Liberty Alliance, hat sogleich mitgeteilt, dass man die Phase-2-Spezifikationen mit dem LDAP Java System Identity Server unterstützen will.



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