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Test: N-Gage - Nokias Spiele-Handy enttäuscht

Wichtiger als die Technik waren bei jeder Konsole schon immer die erhältlichen Spiele. In diesem Punkt ist es Nokia durchaus gelungen, eine Reihe bekannter Publisher - und damit auch einige bekannte Spiele-Marken - zum Produkt-Launch zu verpflichten. Allerdings finden sich unter den Spielen bisher nur ein paar wirklich gelungene Titel.

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Super Monkeyball
Super Monkeyball
Wenig überzeugen kann zum Beispiel Super Monkeyball: Das Geschicklichkeitsspiel, in dem man Affen in Kugeln über immer schwieriger werdende Kurse zu einem Zielpunkt führen muss, ist prinzipiell sicherlich ein absoluter Spielspaß-Bringer. Die bereits angesprochene eher schwammige Steuerung macht es aber insbesondere in späteren Levels zu einer fast unmöglichen Aufgabe, die Kugel gefühlvoll und fehlerfrei zu dirigieren - Frust ist hier programmiert. Trotz wenig detaillierter Hintergründe ärgert man sich zudem über zahlreiche Grafik-Ruckler.

SonicN
SonicN
Auch eher ärgerlich ist SonicN - der berühmte Sega-Igel hatte schon zahlreiche deutlich bessere Auftritte auf diversen Konsolen. Zwar ist das grundsätzliche Gameplay geblieben - man rast mit dem blauen Helden durch diverse Landschaften, sammelt Ringe ein und staunt ob der gewaltigen Sprünge und der hohen Geschwindigkeit - die spröde Grafik und das bald ermüdende Level-Design rechtfertigen aber mit Sicherheit nicht den geforderten Preis von rund 50,- Euro für den Titel.

Tony Hawk
Tony Hawk
Schon überzeugender ist dafür Tony Hawk gelungen. Zwar trübt ein störendes Texturen-Wabern den Spielspaß doch merklich, nach einiger Eingewöhnungszeit überzeugen aber die große Trickvielfalt und die abwechslungsreichen Areale, die auch auf anderen Konsolen Tony Hawk zu einem der besten Sportspiele machen. Der Soundtrack ist allerdings eine zwiespältige Angelegenheit - die rockigen Songs klingen über den N-Gage-Lautsprecher auf Grund der starken Kompression äußerst verzerrt.

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