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Test: N-Gage - Nokias Spiele-Handy enttäuscht

Mit Abmessungen von 133,7 x 69,7 x 20,2 mm (L x B x T) ist das Gerät zwar deutlich größer als normale Standard-Handys, aber immer noch schmal genug, um problemlos in der Jackentasche zu verschwinden. Das Gewicht von 137 Gramm ist ebenfalls angenehm niedrig. Der interne Speicher des N-Gage beträgt - ohne MMC-Card - beachtliche 3,4 MByte.

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N-Gage Menü
N-Gage Menü
Trotz der für ein Mobiltelefon großen Anzahl an Tasten ist die Bedienung recht intuitiv und simpel - für das Radio oder das Abspielen von MP3-Files gibt es etwa eigene Buttons, deren Funktion durch einfache Symbole auch sofort ersichtlich ist. Ebenfalls per einfachem Knopfdruck gelangt man in das Menü, in dem mit kleinen Piktogrammen die einzelnen Optionen dargestellt werden. Auch das Starten eines Spiels ist von hier aus möglich: Hat man eine neue MMC-Card eingelegt und schaltet das N-Gage wieder ein, findet man rechts unten im Menü ein Symbol für diesen Titel. Per Steuerkreuz navigiert man dann zum Spiel und startet es mit einem Druck auf das Steuerkreuz.

Während des Spielens sind die Telefonfunktionen übrigens nicht deaktiviert: Bei einem eingehenden Anruf schaltet das N-Gage automatisch in den Pause-Modus und fängt an zu klingeln; nach Beendigung des Gesprächs kann man dann einfach an der Stelle weiterspielen, wo man zuvor unterbrochen wurde.

Via Bluetooth ermöglicht es das N-Gage, auch Multiplayer-Titel gegeneinander zu spielen. Nokia hat sogar eigens für den Mehrspieler-Modus mit der N-Gage Arena einen eigenen Online-Service ins Leben gerufen. Wenn Nokia behauptet, dass man so gegen Spieler in der ganzen Welt antreten kann, ist das allerdings nur bedingt richtig - schließlich spielt man nicht in Echtzeit gegeneinander, sondern lädt sich zum Beispiel einen "Geist" eines anderen Zockers aufs eigene Handy, versucht den zu übertrumpfen und verschickt das eigene Ergebnis dann wieder an den zentralen Server.

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