Abo
  • Services:

Kamera-Handy mit Autofokus in Japan vorgestellt

Handy von NTT DoCoMo mit TFT-Farbdisplay und mini-SD-Card-Slot

Mit dem mova P505iS bringt NTT DoCoMo nach eigenen Angaben das erste Kamera-Handy mit Autofokus-Funktion auf den Markt. Die in das Klapp-Handy integrierte CCD-Kamera liefert eine Auflösung von 1,28 Megapixel und soll mit der Autofokus-Funktion besonders scharfe Fotos schießen.

Artikel veröffentlicht am ,

mova P505iS
mova P505iS
Das drehbare TFT-Display im mova P505iS bietet eine Auflösung von 240 x 320 Pixeln und kann maximal 65.536 Farben darstellen, um darauf die geknipsten Fotos betrachten zu können. Über mini-SD-Cards lässt sich der interne Speicher des Mobiltelefons erweitern, um so etwa deutlich mehr Bilder mit der integrierten Kamera schießen zu können.

Stellenmarkt
  1. BERA GmbH, Heilbronn
  2. Haufe Group, St. Gallen (Schweiz)

Das monochrome Außendisplay für Status-Informationen bietet eine Auflösung von 96 x 25 Pixeln. Mit einer Akkuladung soll eine Sprechzeit von lediglich 2,5 Stunden möglich sein; im Empfangsmodus hält der Akku dafür ungewöhnlich lange 20 Tage durch.

NTT DoCoMo will das Handy mova P505iS Mitte November 2003 in Japan zu einem nicht genannten Preis auf den Markt bringen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (nur für Prime-Mitglieder)

Jürgen 30. Nov 2003

Wer kann mir sagen wo ich ein FOMA Handy oder MOVA Handy beziehen kann mit oder ohne...

Banause 10. Nov 2003

Wie heisst denn das Handy von casio???

BerndJ 10. Nov 2003

Das Casio soll angeblich schon seit dem 6. Oktober verfügbar sein! 2 MEGAPIXEL AUTOFOKUS...

eins 10. Nov 2003

Mit der Auflösung (320x240) brauch ich auch keinen PDA mehr. Schade, daß Nokia und erst...


Folgen Sie uns
       


Sony E3 2018 Pressekonferenz - Live (techn. Probleme)

Sony hatte während der Übertragung der Pressekonferenz der E3 2018 massive technische Probleme. Abseits davon waren die gezeigten Spiele aber sehr gut. Trotzdem empfehlen wir, den Abschnitt nach The Last of Us bis zu Ghost of Tsushima zu überspringen. (Minute 40-50)

Sony E3 2018 Pressekonferenz - Live (techn. Probleme) Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

    •  /