E-Plus: Umsatz steigt, Gewinn geht zurück

EBITDA im dritten Quartal bei 158 Millionen Euro

E-Plus hat im dritten Quartal 2003 einen operativen Umsatz von 630 Millionen Euro erwirtschaftet, 38 Millionen Euro bzw. 6,4 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal. Das operative Betriebsergebnis EBITDA (Earnings before Taxes, Depreciation and Amortization) betrug 158 Millionen Euro und liegt damit 10 Millionen Euro unter dem Ergebnis des Vorjahres.

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E-Plus hat im dritten Quartal 2003 einen operativen Umsatz von 630 Millionen Euro erwirtschaftet, 38 Millionen Euro bzw. 6,4 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal. Das operative Betriebsergebnis EBITDA (Earnings before Taxes, Depreciation and Amortization) betrug 158 Millionen Euro und liegt damit 10 Millionen Euro unter dem Ergebnis des Vorjahres. Allerdings hat E-Plus mit über 8 Millionen Kunden Mitte Oktober außerdem sein für das Jahr 2003 angepeiltes Kundenziel frühzeitig erreicht. Der Marktanteil stieg von 12,4 Prozent im dritten Quartal 2002 auf 12,7 Prozent im dritten Quartal 2003.

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"Die Quartalszahlen unterstreichen unsere Strategie des profitablen Wachstums. E-Plus wird seinen Erfolgskurs konsequent fortsetzen und strebt bis zum Ende des kommenden Jahres eine Kundenzahl von 9 Millionen an. Dieses Ziel wollen wir mit einer EBITDA-Marge von 22 bis 25 Prozent erreichen", so Uwe Bergheim, Vorsitzender der Geschäftsführung von E-Plus.

Die i-mode-Kundenzahl stieg weiter und lag am Ende des dritten Quartals 2003 bei 273.000. Ende September 2002 zählte E-Plus in Deutschland nur rund 99.000 i-mode-Kunden. Der Anteil der Postpaid-Kunden liegt bei E-Plus insgesamt bei derzeit 47 Prozent, der monatliche Durchschnittsumsatz pro Kunde (ARPU) blieb mit 25 Euro stabil.

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