• IT-Karriere:
  • Services:

Kostenlose Google-Suchleiste für Windows-Taskbar als Beta

In Google Deskbar lassen sich auch andere Suchmaschinen integrieren

In einer Beta-Version bietet Google eine spezielle Eingabemaske für die Windows-Taskbar kostenlos an, um darüber Suchanfragen auch ohne geöffnetes Browser-Fenster an die populäre Suchmaschine zu senden. Alternativ lassen sich aber andere Suchmaschinen in die Deskbar einbinden und darüber abfragen. Wie die Google Toolbar für den Internet Explorer verwendet auch diese Funktion den Microsoft-Browser.

Artikel veröffentlicht am ,

Google Deskbar
Google Deskbar
Mit der Google Deskbar will Google den Zugriff auf die Google-Suchmaschine erleichtern, indem man aus beliebigen Applikationen eine Web-Suche starten kann. Mit dem veränderbaren Tastenkürzel Strg-Alt-G springt der Cursor in das Eingabefeld der Google Deskbar und übernimmt einen in der Zwischenablage befindlichen Text automatisch. Nach Eingabe der Suchanfrage über die Return-Taste wird der eingegebene Begriff an die Websuche von Google geleitet, was ein kleines Zusatzfenster öffnet, in dem die gefundenen Ergebnisse in typischer Google-Manier aufgelistet werden.

Stellenmarkt
  1. ZIEHL-ABEGG SE, Kupferzell
  2. Techniker Krankenkasse, Hamburg

Will man nicht in der Web-Suche, sondern in anderen Google-Ressorts recherchieren, genügt statt der Return-Taste ein entsprechendes Tastenkürzel, um die Anfrage an spezielle Bereiche zu leiten. So fragt das Kürzel Strg-N die Google News, Strg-I die Google Images, Strg-U die Google Groups sowie Strg-F die Froogle-Suche ab. Ein Klick auf einen Link öffnet diesen innerhalb des Mini-Fensters, wobei man alternativ festlegen kann, dass Links in einem Browser-Fenster geöffnet werden sollen.

In die Google Deskbar lassen sich über die Optionen zudem beliebige Suchmaschinen eintragen, um Anfragen daran zu senden, wobei diesen dann gleich passende Kürzel zugewiesen werden können.

Google bietet die Google Deskbar ab sofort in der Beta-Version 0.5.64 für die Windows-Plattform kostenlos zum Download an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 0,99€
  3. 39,99€

1erich 25. Nov 2003

also wer macht es besser?

Gnadi 11. Nov 2003

Diesem Google Kram ziehe ich viel mehr folgendes Tool vor, was viel vielfältiger und...

kikeriki 09. Nov 2003

- wer macht es den besser?

comun 08. Nov 2003

was soll das, hier in meinem namen zu posten?

comun 07. Nov 2003

brauch ich nicht, will ich nicht. google taugt schon lange nicht mehr viel. war mal ein...


Folgen Sie uns
       


VW-Elektroautos aus Zwickau - Bericht

Der Volkswagen-Konzern will ab 2020 in Zwickau nur noch Elektroautos bauen - wir haben uns die Umstellung angesehen.

VW-Elektroautos aus Zwickau - Bericht Video aufrufen
Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


      •  /