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Far Cry: Ambitionierter Shooter verschiebt sich auf 2004

Multiplayer-Modus wird ausgebaut. Shooter-Fans müssen sich wohl damit abfinden, dass der Großteil der mit Spannung erwarteten Action-Titel nicht mehr in diesem Jahr erscheint: Nachdem bereits Spiele wie Half-Life 2, Doom 3 und Stalker auf 2004 verschoben wurden, wird nun auch das ambitionierte Projekt Far Cry nicht mehr vor Weihnachten veröffentlicht werden.
/ Thorsten Wiesner
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Publisher Ubi Soft gibt jetzt grob das erste Quartal 2004 als neuen Termin an; die so gewonnene Zeit wolle man vor allem nutzen, um den Multiplayer-Part des Spiels zu erweitern. Hierfür hat das Entwicklerteam von Crytek zwei neue Mitarbeiter gewinnen können: Einerseits Chris Auty, der bereits zahlreiche bekannte Counter-Strike-Karten entworfen hat sowie an der Entwicklung von James Bond 007: Nightfire beteiligt war, sowie Richard Tsao, der bisher unter anderem an Asheron's Call 2, Dungeon Siege und MechWarrior 4 mitwirkte.

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"Die Menschen werden sich an Far Cry als das Spiel, das die nächste Runde der "must-have"-Eigenschaften eröffnet hat, erinnern" , meint ein zuversichtlicher Richard Tsao. "Man wird dem Spiel bescheinigen, das gesamte Genre weit nach vorn gebracht zu haben."

Far Cry soll unter anderem durch nicht geskriptete künstliche Intelligenz, eine hohe Sichtweite sowie eine üppige und optisch beeindruckende tropische Insellandschaft punkten. Far Cry gehört zudem zu den ersten Spielen, die explizit die aktuelle 64-Bit-Prozessortechnologie von AMD unterstützen.


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