Abo
  • Services:

Intel auf dem Weg zu 45-Nanometer-Chips

Neue Materialien sollen Ladungsverluste verringern

Intel will mit neuen Materialien schnellere Chips bauen und damit Materialien ersetzen, die seit 30 Jahren in der Halbleiterfertigung verwendet werden. Vor allem die immer größer werdenden Probleme mit dem Verlust elektrischer Ladungen (Leakage) in Transistoren will Intel auf diesem Wege besser in den Griff bekommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Intel-Forscher verwenden dabei ein "High-K" getauftes Material zur Isolierung der Transistoren sowie neue Metalle für die Gatter. Das neue Isolator-Material soll den Verlust an elektrischen Ladungen auf etwa ein Hundertstel reduzieren, kann aber mit heutigen Transistor-Materialien nicht verwendet werden. Diesem Problem will Intel mit den neuen Transistor-Gatter-Materialien begegnen.

Entsprechende Chips verbrauchen so weniger Strom und geben auch weniger Wärme an die Umgebung ab. Intel will die neuen Transistoren in Kombination mit anderen neuen Techniken wie "Strained Silicon" und Tri-Gate-Transistoren kombinieren, um künftig schnellere Prozessoren zu bauen. Ab Anfang 2007 sollen diese Techniken in der normalen Chip-Produktion zum Einsatz kommen, die dann in einem 45-Nanometer-Prozess ablaufen soll. Aktuell fertigt Intel seine Chips in einem 0,13-Mikron-Prozess, plant aber den Umstieg auf einen 90-Nanometer-Prozess ab Anfang 2004.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 33,99€
  3. 2,99€
  4. 4,99€

MS-Admin 24. Jan 2004

Komisch nur, dass alle Prodkute dieser Art in Massen verkaufen. Und noch keiner hat's...

Marc O. 07. Nov 2003

Kuz mal zu ERGONM ge-googelt: http://www.betriebmeister.de/O/91/Y/83022/VI/10054168...

Ritschie 07. Nov 2003

Hi Salzer, Ich gebe Dir völlig Recht ! Aber DU siehst, das muss nicht immer so sein...

mores 06. Nov 2003

Es gibt auch andere Mikroskopietechniken als Lichtmikroskopie. Zum Beispiel die...

SALT 06. Nov 2003

Ich danke dir! Das war mal was, was ich hier aus dem Forum gelernt hab. Bin echt...


Folgen Sie uns
       


Padrone-Maus-Ring - Kampagnenvideo (Indiegogo)

Der Ring des Schweizer Startups Padrone soll die Maus überflüssig machen.

Padrone-Maus-Ring - Kampagnenvideo (Indiegogo) Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

    •  /