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Spieletest: Max Payne 2 - Grandios inszenierte Action

Screenshot #7
Screenshot #7
Größere Konsequenz hat da schon der Einsatz einer neuen Physik-Engine: Fast alle Objekte im Spiel gehorchen jetzt mehr oder weniger realistisch der Schwerkraft, so dass man etwa Dosen, die auf dem Boden liegen, durch die Gegend schießen oder aber Stühle umkippen kann, wenn man direkt gegen sie läuft. Spielerisch hat das durchaus Auswirkungen, etwa wenn man hinter einem Stapel von Kartons Deckung sucht, diesen dabei aber berührt und ihn so zum Einsturz bringt. Auch mit den Waffen lassen sich zahlreiche Gegenstände verschieben, Schüsse auf ein vollbeladenes Regal bleiben somit also nicht folgenlos wie bei den meisten anderen Shootern. Dasselbe gilt auch für die erschossenen Gegner, die ebenfalls recht realistisch zu Boden fallen und dabei durchaus umstehende Objekte mit herunterreißen oder aber auch an ihnen hängen bleiben. Manchmal sieht das etwas ungelenkig aus, vor allem in Verbindung mit der Bullet Time entstehen so aber häufig fast schon filmreife, dramatische Szenen.

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Screenshot #8
Screenshot #8
Die Max zur Verfügung stehenden Waffen haben sich kaum verändert - weiterhin setzt man diverse Pistolen, Maschinen- und Scharfschützengewehre sowie Schrotflinten und zusätzlich Granaten und Molotov-Cocktails ein. Letztere lassen sich jetzt als sekundäre Waffen parallel zu den Schießprügeln einsetzen, so dass man zum Beispiel eine Granate werfen, die Gegner aber gleichzeitig mit Maschinengewehrfeuer malträtieren kann. Gewehre und Pistolen können - etwa wenn das Magazin leer ist - auch als Schlagwaffe eingesetzt werden, was in der Praxis allerdings nicht sonderlich effektiv ist.

Screenshot #9
Screenshot #9
Neue Munition findet man im Spiel beständig in Schränken oder Kisten, zudem nimmt man besiegten Feinden automatisch Material ab, wenn man über sie hinüberläuft. Auch Schmerzmittel - mit denen sich die Gesundheit von Max wieder aufpäppeln lässt - findet man so. Der Schaden, der einem durch Schüsse zugefügt wird, hängt von der jeweiligen Position des Gegners ab - ein gezielter Treffer kann Max an die Nähe des virtuellen Ablebens bringen, wohingegen er Streifschüsse aus größerer Entfernung recht problemlos wegsteckt.

Screenshot #10
Screenshot #10
Optisch macht Max Payne 2 über weite Strecken einen sehr guten Eindruck, wobei die Animationen und die Modellierung der Charaktere nicht immer überzeugt, dafür aber die Umgebungen sehr realistisch und detailliert gestaltet wurden. Zusammen mit der filmreifen Inszenierung - unter anderem gibt es rasante Kamerafahrten oder durch Schmerzen verursachte Schwindelanfälle, die das Bild verschwimmen lassen - sind vor allem die Zwischensequenzen beeindruckend gut gelungen. Die komplett englische Sprachausgabe ist ebenfalls eine Klasse für sich, vor allem die Stimme von Max Payne passt mit ihrem am Rande des Zusammenbruchs stehenden und dennoch zu allem entschlossenen Tonfall nahezu perfekt.

 Spieletest: Max Payne 2 - Grandios inszenierte ActionSpieletest: Max Payne 2 - Grandios inszenierte Action 
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fischkuchen 26. Sep 2006

Problem gelöst, durch die unglaubliche Reparaturmethode deinstallieren/installieren.

fischkuchen 26. Sep 2006

Tja, das bekomme ich, nachdem ich Vinnie Gognitti aus seiner Wohnung eskortiert habe und...

Eddie 21. Apr 2006

ich brauchte mindestens 40 min bis ich den aussgang gefunden habe und ich lch komme...

bo 27. Jul 2005

bo schrieb ich kann nicht verstehn wiso keine deutsche wersion gekommen ist. Und ich sehe...

meister 18. Nov 2003

bei meinem pc pentium 4 3,3 ghz 3gb 500ddrram und ati 9800 pro laüft das spiel beim 21...


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