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Knallrot: Acer-Notebook für Ferrari-Fans

Mit Athlon XP-M 2500+, Mobility Radeon 9200 und DVD-Brenner. Als "offizieller Computertechniklieferant" des Formel-1-Teams von Ferrari hat Acer nun ein knallrotes Notebook vorgestellt: Auf der "Haube" des Ferrari 3000 prangt ein stilechtes Ferrari-Logo, unter der Haube arbeitet ein stromsparender AMD-Prozessor vom Typ Athlon XP-M 2500+.
/ Christian Klaß
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In dem in Grau und Ferrari-Rot gehaltenen Design-Gehäuse des Ferrari 3000 finden sich ein 15-Zoll-SXGA-LCD (1.400 x 1.050 Bildpunkte), ein nicht gerade zum Ferrari-Image passender ATI-Mobility-Radeon-9200-Grafikchip mit 128 MByte Grafikspeicher, 512 MByte DDR RAM, eine 60-GByte-Festplatte und ein Multiformat-DVD-Brenner (DVD+R/RW, DVD-R/RW, CD-RW).

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An Schnittstellen geboten werden 10/100-Mbps-Ethernet, 54-Mbps-WLAN (802.11g), Bluetooth, 56k-Modem, Infrarot, 4x USB 2.0, 1x Firewire 400 (IEEE 1394), VGA- und TV-Ausgang, Stereo-Ton, ein 4-in-1-Speicherkartenleser (SD-Card, MMC, Smart Media, Memory Stick) und ein PC-Card-Typ-II-Schacht zur Erweiterung.

Zu den Leichtgewichten zählt das Ferrari-Notebook nicht: Die Elektronik im 33 x 3,1 x 27,2 cm großen Gehäuse bringt es auf 2,93 kg. Im Akku-Betrieb soll das Gerät etwa 3 Stunden durchhalten, die Ladezeit während der Nutzung gibt Acer mit 4,5 Stunden an.

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Acers Notebook Ferrari 3000 soll ab dem 17. November 2003 für rund 2.000,- Euro im Fachhandel erhältlich sein.


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