Deutsche Phonoverbände fordern Einschränkung der Privatkopie

Gerd Gebhardt als Vorsitzender einstimmig wiedergewählt

Die deutsche Musikwirtschaft fordert deutliche rechtliche Einschränkungen des massenhaften Musikkopierens, teilte Gerd Gebhardt, einstimmig wiedergewählter Vorsitzender der deutschen Phonoverbände, im Rahmen der Mitgliederversammlung des Verbandes mit.

Artikel veröffentlicht am ,

"259 Millionen mit Musik kopierte CD-Rohlinge in Deutschland im letzten Jahr sind existenzbedrohend für unsere Mitgliedsfirmen. Das können auch erfolgversprechende Ansätze wie der boomende Absatz von Musik-DVDs, die hoch attraktive Pocket Disc im kleinen Format (3 Inch) und der Musikvertrieb im Internet nicht wettmachen."

Die Mitgliederversammlungen der Phonoverbände wählten außerdem ihre Vorstände. Gerd Gebhardt wurde als Vorsitzender aller drei Verbände einstimmig im Amt bestätigt. Niel van Hoff (EMI) wurde als Nachfolger von Udo Lange in den Vorstand der Deutschen Landesgruppe der IFPI gewählt, dem außerdem als Sprecher der außerordentlichen Mitglieder Konrad von Löhneysen (Ministry of Sound) neu angehört (vorher Helmut König, Thorofon, der für die Branche auch weiterhin koordinierende Aufgaben zur archivarischen Erfassung von Tonträgern wahrnehmen wird). Nach einer selbstgewählten Pause ist Michael Haentjes (edel) wieder Mitglied im Vorstand des Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft.

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thkeller 03. Nov 2003

direkte Demokratie mag ja schön und gut sein, aber bei manchen Dingen spreche ich dem 0-8...

wanted 02. Nov 2003

Dem kann ich nur zustimmen. War in D und USA auch mal so, bis sich die Fraktion der...

c.b. 02. Nov 2003

Genau diese Hilfen sind gefährlich, derweil sie, gerade in Osteuropa wieder im Sumpf...

Marc 01. Nov 2003

Naja ich sehe es nicht so scharz.. sicher werden die neuen Staaten anfangs viele...

Wimmer 01. Nov 2003

Da geben ich Dir und den schweizer Vorrednern völlig Recht. Die Osterweiterung wird uns...



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