Neue Version der Imaging-Software True Image von Acronis

Als weitere Neuerung lässt sich das Anlegen von Images über eine Zeitsteuerung automatisieren. Zudem wird die Festplatte sowie das zuletzt erstellte Image bei jedem Programmstart selbsttätig auf Fehler geprüft. Außerdem speichert die Software mit Hilfe der Funktion "inkrementelles Image" nur die Änderungen auf einer Partition in eine bereits bestehende Image-Datei.
Wie auch andere Festplatten-Imaging-Produkte speichert True Image den Inhalt von Partitionen auf Wunsch mit Kompression in einer speziellen Image-Datei, welche sich im Falle eines Systemfehlers ohne großen Zeitaufwand zurückspielen lässt und dabei alle Installationen und gemachten Konfigurationen wiederherstellt. Als Weiteres lassen sich so ganze Laufwerke bequem auf eine neue Partition übertragen.
Mit True Image können Images direkt auf Festplatte, Diskette, beschreibbaren CD/DVD-Medien, Netzwerklaufwerken, ZIP- und JAZ-Medien sowie anderen Wechselspeichern abgelegt werden, wobei die Laufwerke über IDE, SCSI, USB, FireWire oder PCMCIA angesprochen werden. Die in Imagedateien gespeicherten Partitionen lassen sich als zusätzliche Laufwerke in Windows einbinden, um in Image-Dateien zu suchen und einzelne Dateien zu restaurieren.
Laut Herstellerangaben sichert True Image 7.0 Laufwerke im laufenden Windows-Betriebssystem, ohne dass ein Backup von Systempartitionen einen Neustart erfordert. Auch die Wiederherstellung von Nicht-Systempartitionen sind von Windows aus möglich. Die Software unterstützt nach Herstellerangaben DOS, Windows, Linux, FreeBSD, Solaris, SCO Unix, Unixware, OS/2, BeOS und QNX sowie die Dateisysteme FAT16, FAT32, NTFS-Basisdatenträger, Ext2, Ext3 und ReiserFS.
Acronis will True Image 7.0 ab Mitte November 2003 in Deutschland zum Preis von 49,95 Euro anbieten.



