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Microsoft kann weitere Sammelklagen beilegen

Fortschritte bei rechtlichen Auseinandersetzungen. Microsoft konnte jetzt weitere Sammelklagen in sechs US-Bundesstaaten beilegen. Insgesamt konnte Microsoft damit in zehn Bundesstaaten zu Einigungen kommen. Aber auch in anderen Staaten mache man Fortschritte, so Microsoft.
/ Jens Ihlenfeld
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In Columbia wird Microsoft direkten Windows-Käufern rund 6,2 Millionen US-Dollar in Form von Gutscheinen zurückerstatten, in Kansas 32 Millionen US-Dollar. Ein Großteil der Kompensation soll dabei Schulen zukommen.

Sammelklagen in 17 weiteren Bundesstaaten seien abgewiesen oder nicht als Sammelklagen zugelassen worden, so Microsoft. Davon seien 13 Entscheidungen endgültig. Zudem konnte Microsoft sich mit vier Wettbewerbern einigen, die ebenfalls gegen Microsoft geklagt hatten, darunter AOL-Time Warner und Be Inc. Die Klagen von Sun Microsystems und Burst.com seien aber noch anhängig.

Der District Court in Maryland habe zudem Klagen von nationalen und internationalen Gruppen, indirekten und ausländischen Käufern sowie Nutzern von Volumen-Lizenzen abgewiesen. Von den US-Bundesstaaten, die sich am Kartellrechtsprozess gegen Microsoft beteiligt haben, setzt nur Massachusetts das Verfahren fort.


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