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Spieletest: F-Zero GX - Traumhaft schneller Zukunfts-Racer

Neuer Titel in der erfolgreichen Rennspielserie für den GameCube

Seit dem ersten Titel für das SNES in den frühen Neunzigern setzt die F-Zero-Reihe nahezu unangefochten Maßstäbe - Nachahmern wie Extreme-G oder Wipeout gelang es jedenfalls immer nur teilweise, die Klasse der futuristischen Rennserie von Nintendo zu erreichen. Auch das neue F-Zero GX, das am 31. Oktober 2003 für den GameCube erscheint, weiß rundum zu begeistern.

Artikel veröffentlicht am ,

F-Zero GX baut auf dem Vorgänger vom N64 auf und wartet zwar nicht mit grundlegenden, dafür aber sehr sinnvollen Neuerungen auf. Das Spielprinzip ist natürlich identisch geblieben: Mit einem von insgesamt 30, im Laufe des Spiels freischaltbaren und mit unterschiedlichen Fahreigenschaften aufwartenden Renngleitern, rast man über zwanzig verschiedene Kurse und erreicht durch den Einsatz des eigenen Boosts und das Überfahren von auf der Strecke platzierten Speed-Ups unglaublich hohe Geschwindigkeiten. Im Gegensatz zu anderen Titeln gibt es bei F-Zero auch weiterhin keine Waffen, wer seinen Kontrahenten trotzdem auch mit Gewalt das Leben schwer machen will, kann auf Wirbelattacken und wüste Drehungen zurückgreifen.

Inhalt:
  1. Spieletest: F-Zero GX - Traumhaft schneller Zukunfts-Racer
  2. Spieletest: F-Zero GX - Traumhaft schneller Zukunfts-Racer

Screenshot #1
Screenshot #1
Bei derartigen Attacken oder auch Kollisionen mit Hindernissen und Wänden verliert man allerdings Schildenergie, und die wiederum benötigt man dringend für den eigenen Boost - aktiviert man den jeweils ab der zweiten von drei Runden zur Verfügung stehenden Turbo, wird dabei immer wieder ein Teil der Energie verbraucht. Flächen, an denen die Leiste wieder aufgefüllt wird, sind rar gesät, so dass man den Pegel am rechten oberen Bildschirmrand immer im Auge behalten sollte, um nicht plötzlich zu explodieren.

Screenshot #2
Screenshot #2
Die größte Herausforderung sind diesmal gar nicht mal so sehr die vor allem im höchsten der drei Schwierigkeitsgrade nahezu perfekt fahrenden Gegner, sondern die vertrackten Kurse: Einige Strecken warten mit so vielen Kurven, Rampen und Sprungschanzen auf, dass man sie so schon sehr gut kennen muss, um nicht ins Leere zu springen oder auf Grund der oftmals fehlenden Streckenbegrenzung in den Abgrund zu stürzen.

Screenshot #3
Screenshot #3
Während man sich im Übungsmodus die Strecken zunächst einmal ohne großen Druck anschauen kann und im Zeitfahren versucht, neue Rekorde aufzustellen, stellt der Grand Prix das Herzstück des Spiels dar: Hier gilt es, jeweils fünf Rennen in drei verschiedenen Pokalen erfolgreich zu absolvieren. Für jedes einzelne Rennen gibt es Punkte, die Trophäe gewinnt dann derjenige, der am Schluss in der Gesamtwertung die Nase vorn hat.

Spieletest: F-Zero GX - Traumhaft schneller Zukunfts-Racer 
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KAKMNEsu 03. Nov 2003

Scheiß doch auf die Grafik, solange Nintendo altbewährte Quali und ein saugeiles...

gamer 29. Okt 2003

also der gamecube ist im vergleich zu anderen konsolen wie x-box oder ps2 (ganz zu...

/ajk 28. Okt 2003

Wie konnte ich nur Rouge Squadron III vergessen... XIII kommt aber auf allen Drei und auf...

123kid 28. Okt 2003

Haha jetzt soll mal so ein komischer Typ kommen und sagen der Cube ist ein Ausverkauf...

betatester 28. Okt 2003

nett nett... aber ihr vergesst die folgende Hammer Titel Need for Speed Undergroud...


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