Streit mit Gema verzögert Start von Internet-Musikplattform

Beginn ab Januar 2004?

Der noch für das Jahr 2003 geplante Start der deutschen Internet-Musikplattform Phonoline verzögert sich wohl nochmals. Der Grund: Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, verlangt die Verwertungsgesellschaft Gema für die Komponisten und Texter zwölf Prozent des Endkundenpreises von jedem verkauften Lied.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft will jedoch nicht mehr als vier bis sechs Prozent zahlen. "Diesen Verteilungskampf muss jetzt die Schiedsstelle des Bundespatentamtes beenden", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Gema, Jürgen Becker, zu Focus.

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Nach Einschätzung des Vorsitzenden der Phonoverbände, Gerd Gebhardt, wird das Portal, das der Bundesverband mit der Telekom und mehr als 130 deutschen Musikfirmen ins Netz bringen will, nun ab Januar 2004 Lieder in Online-Shops anbieten.

Die Financial Times meldete, dass Phonoline, das deutsche Musikportal der fünf Majors Universal, EMI, Warner, BMG und Sony in einer Testversion im Dezember 2003 starten solle.

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Martin 28. Okt 2003

Nun, dann erleidet die MI auch einen Verlust, wenn sich jemand gebrauchte CDs kauft. Es...

irata 27. Okt 2003

Ganz einfach - wie bei jedem Verlust den die Musik- und andere industrien durch...

kommentator 27. Okt 2003

Träum weiter! Was hatte die Phonotindustrie versprochen, als die CD eingeführt wurde...

kommentator 27. Okt 2003

Der Unterschied liegt in der Höhe, da der Preis für den Verkauf der Musik nicht genannt...

Graysson 27. Okt 2003

man muss auch überlegen wie die sich das rechtlich vorstellen: wenn ich eine cd kaufe...



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