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Borland kündigt Java-Entwicklungsumgebung JBuilder X an

JBoss wird endlich unterstützt

Mit dem neuen JBuilder X will Borland die Entwicklung von Anwendungen mit Java, EJB und Web Services erheblich vereinfachen und dabei die Produktivität deutlich steigern. Über 100 neue Features wurden nach Angaben des Herstellers in die JBuilder-Version aufgenommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die integrierte Entwicklungsumgebung verfügt erstmals über eine Unterstützung für den Open-Source-Applikations-Server JBoss. JBuilder X lässt sich außerdem durch das Java-Swing-basierende Application Programming Interface (API) OpenTools problemlos erweitern. Damit kann JBuilder mit rund 80 Komponenten und Plug-Ins von Drittanbietern arbeiten, zum Beispiel von Altova, Crystal Decisions, Oracle, Salesforce.com, Sun und Sybase.

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Dem JBuilder X wurde ein neues Benutzer-Interface spendiert, das über multiple, andockbare Fenster verfügt. Dazu kommen projektzentrierte To-Do-Listen und Lesezeichen sowie ein so genannter Refactoring-Support, der die Rekonstruktion von Code beschleunigen soll.

Für die Web-Entwicklung kommt der Struts-Designer hinzu, der die Entwicklung von einfachen Web-Applikationen per Drag und Drop ermöglichen soll. Dazu kommt das neue TagSight für JSP HTML und XML. Die Entwicklung von Web Services wird darüber hinaus durch den visuellen Web Services Designer unterstützt, der es ebenfalls erlaubt, Web Services per Drag und Drop zu erstellen, zu validieren und sie zu im- und exportieren.

Der neue Zwei-Weg-Deployment-Descriptor-Editor mit Descriptor Element Insight soll Aufgaben wie die Konfiguration und die Modifizierung von J2EE Deployment Descriptors auf Applikations-Servern erleichtern. Mit der Funktion "Assisted Application Deployment" können Entwickler spezifische Features verschiedener Applikations-Server nutzen und dennoch flexibel bei der Auswahl und dem Umstieg auf andere Server bleiben. Die J2EE-Applikations-Servern BEA WebLogic, IBM WebSphere, Sun One, Oracle 9i, Sybase EAServer, JBoss und der Borland Enterprise Server werden dabei unterstützt.

Borland JBuilder X ist in drei Versionen erhältlich: JBuilder Enterprise für J2EE- und Web-Services-Entwicklung, JBuilder Developer für Web-Applikations- und Code-centric-Entwicklung und JBuilder Foundation. Dank eines neuen Lizenzierungsmodells lässt sich JBuilder Foundation auch kommerziell nutzen und verbreiten. Die Enterprise-Version kostet 3.500,- Euro, die Developer-Variante 1.000,- Euro (beide zuzüglich Mehrwertsteuer). Außerdem bietet Borland spezielle Update-Preise für Besitzer älterer Versionen. Die deutsche Version von Borland JBuilder X soll ab Dezember verfügbar sein.

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Prawda 02. Apr 2004

Unter Windows läuft der JBuilder sicher 'n Tick schneller als unter Linux. Im übrigen ist...

jeej.de 24. Dez 2003

zu JBuilder 2 - Zeiten waren Java und Linux aber keineswegs Freunde :) Sun unterstütze da...

LCID Fire 26. Okt 2003

Das wohl schon, nur gerade in Bezug auf die Personal bin ich inzwischen auf Eclipse...

jeej.de 26. Okt 2003

Unter Windows nicht das schnellste Programm, leider :( aber das Paket wird wieder ein...

Seppl 24. Okt 2003

Diese Nachricht freut mich sehr. Ich verwende den JBuilder schon seit Version 2...


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