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Commodore in Deutschland wieder aktiv

...allerdings nur als Hersteller optischer Speichermedien. Durch Heimcomputer wie den C64 oder den Amiga schrieb Commodore Computergeschichte, verabschiedete sich später allerdings recht sang- und klanglos von der Bildfläche. Jetzt kehrt der Name zurück – allerdings in einem etwas anderen, deutlich unspektakuläreren Zusammenhang.
/ Thorsten Wiesner
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Ab sofort wird man die Möglichkeit haben, optische Speichermedien mit dem Namen Commodore zu erwerben. Bereits auf der CeBIT 2003 waren CD- und DVD-Rohlinge mit dem legendären Logo zu sehen, ab sofort sollen diese auch in den Verkauf gehen.

Commodore will einen besonderen Fokus auf Medien für DVD+R, DVD-R und DVD-RAM legen, durch eine besonders zuverlässige Qualitätssicherung möchte man sich dabei von anderen Herstellern abheben. Die Medien sind sowohl auf Spindeln in 25er- oder 50er-Einheiten als auch einzeln in DVD-Videohüllen erhältlich, den Gesamtvertrieb für Deutschland hat die T-Center GmbH in Recklinghausen übernommen.


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