AT&T: Positivliste gegen Spam?

Kunden und Partner sollen ihre Mail-Server bei AT&T anmelden

Das US-Telekommunikationsunternehmen AT&T hat Partner und Kunden in einer E-Mail aufgefordert, die IP-Adressen der von ihnen verwendeten Mail-Server zu übermitteln. AT&T will sich so mit Hilfe einer "Positivliste" abschotten und gegen Spam zu Wehr setzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Doch nicht wenige der angesprochenen AT&T-Kunden reagierten auf die Anfrage offenbar mit Besorgnis, schließlich würde eine solche "Positivliste" Absender von unbekannten Mail-Servern möglicherweise daran hindern, mit AT&T in Kontakt zu treten. Zudem wäre es notwendig, bei einem Wechsel der IP-Adresse eines Mail-Servers AT&T erneut zu informieren. Schließen sich andere Unternehmen dem Modell an, würde dies einen immensen Aufwand nach sich ziehen und die E-Mail-Kommunikation so gefährden.

AT&T sieht das eigene Vorgehen aber offenbar als legitime Kooperationsanfrage, um den eigenen Dienst zu verbessern. Dabei geht es aber offenbar nicht um die öffentlich von AT&T angebotenen Dienste, sondern lediglich um Geschäftskunden von AT&T.

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mutex 22. Okt 2003

naja, aber gegen viren kann man sich halbwegs schuetzen - und in gewisser weise finde...

JTR 22. Okt 2003

Ist wie der Kampf Viren VS Antivirenprogis, Vdu VS Raubkopierer usw. alles aussichtlose...

mutex 22. Okt 2003

Ich finde das aus Firmensicht voll und ganz verstaendlich - mein Biff nervt mich...



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