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E-Plus: Java-Smartphone Hiptop mit mobiler Daten-Flatrate

E-Plus bringt Hiptop von Danger erstmals auf den deutschen Markt

Noch im November 2003 will E-Plus das Java-Smartphone Hiptop von Danger auf den deutschen Markt bringen und wird das Gerät in Verbindung mit einer mobilen Daten-Flatrate anbieten. Das Hiptop weist eine QWERTZ-Mini-Tastatur auf, so dass damit bequem unterwegs auch längere E-Mails geschrieben werden können. Mit dem integrierten AOL Instant Messenger (AIM) tritt man von unterwegs zu anderen AIM-Nutzern in Kontakt.

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Das Hiptop Smartphone arbeitet in GSM-Netzen und beherrscht den Datenfunk GPRS. Zum Telefonieren hält man sich das Gerät im geschlossenen Zustand ans Ohr oder verwendet ein Headset. Das Betriebssystem auf Java-Basis deckt alle benötigten Smartphone-Funktionen ab und bietet einen E-Mail-Client, einen HTML-Browser, den AOL Instant Messenger sowie PIM-Programme zur Termin- und Adressverwaltung.

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Die Programme erscheinen auf einem Farbdisplay mit Hintergrundbeleuchtung, das eine Auflösung von 240 x 160 Pixeln und 65.536 Farben liefert. Sobald das Display zur Seite gedreht wird, kommt eine Mini-Tastatur mit deutschsprachigem QWERTZ-Layout zum Vorschein, die ebenfalls eine Beleuchtung besitzt, so dass sich das Gerät auch unter widrigen Lichtbedingungen gut bedienen lässt. Das Gerät besitzt einen Arbeitsspeicher von 16 MByte und 4-MByte-Flash-ROM, worin das Betriebssystem residiert.

Hiptop
Hiptop

Das 11,5 x 6,5 x 3 cm messende, 150 Gramm wiegende Gerät besitzt zur Stromversorgung einen fest integrierten Lithium-Ionen-Akku, zu dem keine Akkulaufzeiten bekannt sind. Anrufe signalisiert das Hiptop per MIDI-Ton, Blink-LED oder Vibrationsalarm. Schließlich besitzt das Gerät ein Drehrad (Jog-Dial) und eine IrDA-Schnittstelle. Zum Lieferumfang gehört eine ansteckbare Kamera, um unterwegs Bilder knipsen zu können, sowie ein Headset.

Dem Hiptop wird ein Webportal zur Seite gestellt, das PIM- und E-Mail-Daten mit dem Gerät ständig synchronisiert, so dass die Daten auch bei einem Geräteverlust nicht verloren gehen. E-Mails gelangen per Push-Dienst auf das Gerät, wobei darüber bis zu drei POP3-Postfächer abgefragt werden können. Dateianhänge in Form von Word-Dokumenten, PDF-Dateien sowie Bildern der Formate JPG, GIF und PNG lassen sich auf dem Smartphone darstellen. Für eine zügige Übermittlung von Webseiten und E-Mails werden diese Daten auf einem Hiptop-Server komprimiert an das Gerät gesendet.

E-Plus will den Hiptop ab Anfang November 2003 bei Abschluss eines 24-monatigen E-Plus-Mobilfunkvertrags zum Preis von 249,- Euro anbieten.

Den Hiptop bietet E-Plus als Zusatzoption in Zusammenhang mit einem speziellen Flatrate-Datentarif an, bei dem eine monatliche Grundgebühr von 19,95 Euro anfällt und der Nutzer dafür unbegrenzt mobil im Internet surfen kann. Das schließt den Versand und Empfang von E-Mails sowie die Kommunikation über den integrierten AOL Instant Messenger ein. Anrufe in das Festnetz oder andere Mobilfunknetze kosten dann 49 Cent pro Minute, für den Versand einer SMS fallen Kosten von 19 Cent an.



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oOJulieOo 08. Apr 2005

Ich hab da mal ne Frage,kann man sich auch daten auf den Hiptop drauf ziehen ?!? Ich kann...

Grml 18. Jul 2004

na er meint sicher das du jeder nummer eine eigene grp verpasst mit dem namen des...

nico 16. Jun 2004

Hallo David, Javascript-Seiten sind nicht möglich mit dem Hiptop. Ausführliche...

David 06. Jun 2004

mit was für einem trick?????

David 05. Jun 2004

Hallo, ich habe mir vor einigen tagen einen HipTop gekauft. Wenn ich versuche java seiten...


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