Private Surfer sind vielen Chefs ein Dorn im Auge

Arbeitsplatz-Surfen in großen deutschen Unternehmen verboten

Viele große Unternehmen verbieten ihren Angestellten inzwischen die private Nutzung des Internets. Das geht aus einer Umfrage des Nachrichtenmagazins Focus unter den 20 größten an der Börse notierten Konzernen hervor.

Artikel veröffentlicht am ,

Danach untersagen sieben Firmen - Siemens, Bayer, Telekom, RWE, Deutsche Bank, Schering und Allianz - privates Surfen. Nahezu alle anderen Unternehmen verbieten ihren Mitarbeitern ebenfalls den Web-Zugriff für private Zwecke, oft anhand von Betriebsvereinbarungen. In den Arbeitspausen dürfen Angestellte allerdings oft auf freie Surftour gehen. Zwei Unternehmen antworteten nicht.

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"Ein Drittel der Firmen, die zur Gewerkschaft Ver.di zählen, verbietet Angestellten die private Nutzung des Netzes", sagte der Geschäftsführer der Ver.di-Tochter Innotec, Karl-Heinz Brandl, zu Focus. Ein weiteres Drittel regle den Zugang. "Nur ein Drittel macht keine Vorgaben", so Brandl.

Betriebe mit bis zu 50 Beschäftigten verzichten laut Focus überwiegend darauf, den Internet-Gebrauch am Arbeitsplatz zu kontrollieren.

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c.b. 20. Okt 2003

Mit dem *Eiertanz* meinte ich das Persönlichkeitsrecht (oder so...). Der Managerebene...

Thilo Mohr 20. Okt 2003

Das sehe ich auch so. Aber den Managern mußt du das klar machen.

c.b. 20. Okt 2003

Eben... es geht, wenn man will. Und ich bin überzeugt, dass bei Euch der Anteil der...

ThadMiller 20. Okt 2003

Bei uns (ConradElectronic) stehen Internet-Terminals rum. Die können frei (in Pausen...



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