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Kräftige Finanzspritze für SCO

BayStar Capital investiert 50 Millionen US-Dollar in SCO. Das Investment-Unternehmen BayStar Capital investiert 50 Millionen US-Dollar in SCO. Zusammen mit den noch vorhandenen liquiden Mitteln verfügt SCO so nun über einen Cash-Bestand von rund 61 Millionen US-Dollar, um unter anderem seinen Rechtsstreit mit IBM zu finanzieren.
/ Jens Ihlenfeld
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BayStar Capital erhält dafür 2,953 Millionen stimmrechtslose SCO-Aktien für je 16,93 US-Dollar und hält damit rund 17,5 Prozent an SCO. BayStar Capital ist zudem unter anderem an Roxia und World Online beteiligt. "BayStar versucht, in wachstumsorientierte Unternehmen mit einem starken Management, substanziellen Chancen im Markt und einem umfassenden Businessplan zu investieren und wir glauben, dass alle diese Grundlagen von SCO erfüllt werden und so zum Markterfolg verhelfen" , so Lawrence Goldfarb, General Partner bei BayStar Capital. "SCO ist Eigentümer der wichtigsten UNIX-Software-Rechte in der IT-Industrie, hat eine mehr als 20-jährige Geschichte und bietet vertrauenswürdige Softwarelösungen für Endnutzer rund um den Globus an."

Am Mittwoch hatte zudem ein Analyst der Deutschen Bank die Aktien von SCO zum Kauf empfohlen. Zwar sei das Papier mit großen Risiken behaftet, hätte man aber mit der Klage gegen IBM Erfolg würde, dies den Wert des Unternehmens immens steigern.


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