Apple: Umsatzsteigerung von 19 Prozent
Der Quartalsumsatz betrug 1,715 Milliarden US-Dollar – 19 Prozent über dem des vergleichbaren Vorjahresquartals. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 38 Prozent. Die Quartalsergebnisse beinhalten einen Gewinn nach Steuern aus Kapitaleinlagen von 6 Millionen US-Dollar, eine buchhalterische Wertberichtigung in Höhe von 3 Millionen US-Dollar im Zusammenhang mit dem Aktienrückkaufprogramm von Apple sowie einen Ertrag von 6 Millionen US-Dollar nach Abrechnung des Aktienrückkaufabkommens. Ohne diese außerordentlichen Posten wäre der Nettoertrag bei 29 Millionen US-Dollar bzw. 0,08 pro Aktie gelegen.
Apple hat im vierten Quartal des Fiskaljahres 2003 787.000 Rechner ausgeliefert, das entspricht einer Steigerung von 7 Prozent zum vergleichbaren Vorjahresquartal. 336.000 iPods sind in dem zurückliegenden Quartal über den Ladentisch gegangen, 140 Prozent mehr als in Q4/2002.
"Unsere Bilanz ist unverändert stark und unser Kapitalmanagement zählt zu den Besten der Industrie. Wir erwarten für das erste Fiskalquartal 2004 einen weiteren Umsatzzuwachs auf 1,9 Milliarden US-Dollar, verbunden mit einem leichten Anstieg des Gewinns nach den GAAP-Richtlinien im Vergleich zum zurückliegenden Quartal" , ergänzte Fred Anderson, Finanzchef von Apple.
Für das Gesamtgeschäftsjahr 2003 erzielte das Unternehmen einen Nettogewinn von 69 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 6,21 Milliarden US-Dollar, im Vergleich zu einem Nettogewinn von 65 Millionen US-Dollar und 5,74 Milliarden US-Dollar Umsatz im Fiskaljahr 2002.