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Doppelärger für Centrino: Efficeon und Nforce3 Go 120

Transmeta bietet den Efficion in drei verschiedenen Versionen: Die Standard-Version "Crusoe TM8600" im 29 x 29 mm großen Gehäuse verfügt über einen Level-1-Cache mit 128 KByte Befehls- und 64 KByte Daten-Cache sowie einen Level-2-Write-Back-Cache von 1 MByte. Mit "nur" 512 KByte Level-2-Cache ausgestattet ist der TM8300, der dafür günstiger sein soll als der TM8600. Wenn es noch kompakter sein soll, bietet Transmeta den Efficeon als TM8620 im weiter geschrumpften Chipgehäuse, technisch entspricht er dem TM8600 mit 1 MByte Level-2-Cache.

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Zumindest den TM8600 wird es ab Ende 2003 in den folgenden Taktraten geben: Bei 1 GHz und 5 Watt Abwärme sowie 1,1 GHz bei 7 Watt Abwärme soll eine passive Kühlung möglich sein, bei 1,2 GHz/12 Watt und 1,3 GHz/14 Watt muss auch der Efficeon im Notebook-Gehäuse aktiv gekühlt werden.

Laut Transmeta erreicht Intels Pentium-M in der Ultra-Low-Voltage-Ausführung mit 900 MHz Taktfrequenz zwar ebenfalls eine Thermal Design Power Envelope von 7 Watt, ist aber oft - aber nicht überall - ein bisschen langsamer als der 1,1-GHz-Efficion, benötigt 1-2 Watt zusätzlich für die externe Northbridge und belegt inklusive North- und Southbridge 3.592 qmm. Der Efficeon TM8600 inklusive Nvidias neuer Efficeon-Southbridge Nforce3 Go120 belegt hingegen nur 2.066 qmm, die Kompaktversion TM8620 mit Nforce3 Go120 im Small Package soll sich sogar mit 925 qmm begnügen. Allerdings kommen jeweils noch Grafikchips hinzu.

Der anlässlich der Efficeon-Einführung von Nvidia vorgestellte Nforce3 Go120 wird per HyperTransport angebunden, unterstützt USB 2.0 und 10/100-MBit/s-Ethernet sowie Nvidias Stromspartechnik PowerMizer. Der gerade mal 22 qmm große, in 150 nm gefertigte Nforce3 Go120 verfügt zwar über keinen integrierten Grafikkern, kann aber etwa mit einem GeForce4 Go420 gekoppelt werden und damit Intels Centrino (Intel 855GM) laut Transmeta - gemessen mit 3DMark 2001 SE unter 1.024 x 786 Bildpunkten bei 32 Bit Farbtiefe - etwa um das 1,6fache übertrumpfen. Nvidia zufolge ist der Nforce3 Go120 der erste Chipsatz, der primär für leistungsfähige Ultra-Portable-Notebooks bzw. Ultra-Portable-Computers (UPC) entwickelt wurde.

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whatever 16. Okt 2003

Ok, fein. Ist eben komisch und nicht ganz alltäglich in einer Intel-dominierten Welt...

steppenwolf78 15. Okt 2003

Auch die zur Zeit verkauften Vorgängermodelle liefen meist unter Windows. Natürlich kann...

steppenwolf78 15. Okt 2003

Auch die zur Zeit verkauften Vorgängermodelle liefen meist unter Windows. Natürlich kann...

steppenwolf78 15. Okt 2003

Auch die zur Zeit verkauften Vorgängermodelle liefen meist unter Windows. Natürlich kann...

steppenwolf78 15. Okt 2003

Vielen Dank für die schnelle Antwort! Ich will mal die Hoffnung nicht aufgeben...


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