Video Deluxe 2004 von Magix ab Ende Oktober 2003

Software als Classic- und Plus-Version erhältlich

Die Videobearbeitungssoftware Video Deluxe für Windows geht in die nächste Runde und ist ab Ende Oktober 2003 in der Version 2004 als Classic- und Plus-Variante erhältlich. Mit dem Programm lassen sich Videos aufnehmen, bearbeiten und dann auf Super-Video- bzw. Video-CD oder DVD brennen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die neue Version soll vor allem mit zahlreichen weiteren zeitsparenden Funktionen aufwarten, unter anderem direktem DV-to-MPEG2-Transcoding bei der Aufnahme, nativem MPEG2-Editing und Smart Rendering. Zudem zeichnet die Software nicht mehr nur von digitalen, sondern jetzt auch von analogen Quellen auf. Das selbstproduzierte Video kann dann auch auf Überlänge-CDs (800/900 MByte) oder, bis zu zehn Prozent über die angegebene Kapazität hinaus, auf CD-RW gebrannt werden. Danach wird der eigene Streifen per DVD-Player abgespielt. DVD-Menüs mit animierten Vorschaubuttons, die kleine Sequenzen aus dem Video enthalten, sollen auch das "Drumherum" professioneller aussehen lassen.

Stellenmarkt
  1. IT-Spezialist / Cloud Platform Engineer (Microsoft Fokus) (m/w/d)
    INNEO Solutions GmbH, Ellwangen (Jagst) bei Aalen, Stuttgart
  2. IT Systemadministrator (m/d/w) MDM
    über grinnberg GmbH, Mainz
Detailsuche

Wer sich die Arbeit sparen will, selbst einen Film zusammenzustellen, kann auf den integrierten Movie-Show Maker zurückgreifen, der automatisch komplette Filme mit Musik, Textvorlagen, Überblendungen und Effekten erstellt und das Videomaterial laut Magix in passende Szenen schneidet. Dabei kann man zwischen 15 verschiedenen Stilen wie etwa "Winterurlaub", "Dokumentarfilm" oder "Raumschiff" wählen.

Zahlreiche Nachvertonungs- und Bild-Optimierungsmöglichkeiten wie ein Anti-Ruckel-Filter helfen bei der Erstellung einer überzeugenden Präsentation. Die Video-, Titel- und Soundbibliothek wartet dabei mit 1.400 Vorlagen auf. Effekte lassen sich aber nicht nur aus den zahlreichen Effektvorlagen verwenden, denn mit dem Video Controller, der zahlreiche Einstellungsparameter bietet, kann der Anwender auch selbst individuelle Effekte erstellen und automatisieren.

Die Classic-Variante der Windows-Software soll zum Preis von 59,99 Euro erhältlich sein; die Plus-Edition kostet 99,95 Euro, bietet dafür aber 32 anstelle von 16 Spuren, 2.400 Vorlagen auf drei CD-ROMs, Zusatztools und Extrafunktionen wie eine Nachvertonungs-CD, einen Music-Editor, einen Media Manager und ein Druck Center.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Johann 02. Mär 2004

Hi Udo, manchmal hat man Pech!!! Es wird dich nicht trösten, aber mich hats mit der...

Udo Müller 02. Mär 2004

Moin, Klasse, jetzt erst gelesen, Programm letzten Samstag gekauft! Ach ja, kann nicht...

cakal 03. Jan 2004

ihr könnt meine mail benutzen falls jemand fragen hat! c.a.k.a.l@web.de MfG cakal

cakal 03. Jan 2004

also ich würde mal sagen alle sie eine dvd brennen wollen b.z.w svcd,vcd u.s.w. sollten...

Martin 02. Jan 2004

Hallo Johann, ich bin von Pinnacle Studio 8.5 (ist als virtueller Videorecorder...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kernnetz
Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus

Die Deutsche Telekom hat einen besseren Cisco-Router in ihrem zentralen Backbone installiert. Der erreicht 260 TBit/s und wirft Fragen zur IT-Sicherheit auf.

Kernnetz: Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus
Artikel
  1. Geekbench & GFXBench: Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max
    Geekbench & GFXBench
    Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max

    Das Apple Silicon schneidet gut ab: Der M1 Max legt sich tatsächlich mit einer Geforce RTX 3080 Mobile und den schnellsten Laptop-CPUs an.

  2. Offene Befehlssatzarchitektur: SiFive hat den schnellsten RISC-V-Kern
    Offene Befehlssatzarchitektur
    SiFive hat den schnellsten RISC-V-Kern

    Die Performance des noch namenlosen RISC-V-Kerns soll 50 Prozent über der des Vorgängers liegen, zudem gibt es die Option für 16-Core-Cluster.

  3. Windows 11: User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück
    Windows 11
    User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück

    Windows 11 gruppiert Instanzen einer App zusammen und streicht die Möglichkeit, sie separat anzuzeigen. Das gefällt der Community gar nicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • HP Herbst Sale bei NBB: Bis zu 500€ Rabatt auf Gaming-Notebooks, Monitore uvm. • Kingston RGB 32GB Kit 3200 116,90€ • LG OLED48A19LA 756,29€ • Finale des GP Anniversary Sales • Amazon Music 3 Monate gratis • Saturn Gutscheinheft: Direktabzüge und Zugaben [Werbung]
    •  /