"Storage Tank": Neue Wege im Datenmanagement

IBM stellt TotalStorage SAN File System vor

Mit dem TotalStorage SAN File System bietet IBM jetzt ein System an, das Kunden einen einzigen, zentralen Kontrollpunkt für die Verwaltung ihrer Speicherlaufwerke und Daten bieten und so die Betriebskosten senken soll. Durch die Einführung der Software-Virtualisierungsschicht sollen sich die Speicherkapazitäten der Hardware besser ausnutzen lassen.

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Das SAN File System beruht auf der Autonomic-Computing-Technologie von IBM. Diese unterstützt mehrere tausend angeschlossene Systeme, Datenmengen im Petabyte-Bereich und mehrere Milliarden von Dateien. Dabei stellt die Software neue Technologien wie File Provisioning, Distributed File Locking und dateibasierte FlashCopy-Funktionen zur Verfügung. Diese sollen die Leistung des Systems beim Datenaustausch im heterogenen Umfeld erhöhen und durch die Automatisierung von Datenmanagement-Routinen die Produktivität verbessern.

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So ermöglicht das File Provisioning die automatische Zuordnung von Dateien zu unterschiedlichen Speicher-Pools anhand benutzerdefinierter Regeln. Von den Vorteilen des SAN File Systems sollen speziell die Finanz-, Automobil-, Einzelhandels- und Biotechnologiebranche profitieren, die mit hohen Datenmengen und komplexem Datenmanagement zu kämpfen haben. Das Produkt ist auch auf Kunden ausgerichtet, die einen hohen Bedarf im Data Warehousing haben oder Grid Computing einsetzen.

Erste Kunden, die das SAN File System bereits testen, sind u.a. die John Hopkins Universität und das CERN (Europäisches Zentrum für Nuklearforschung) in der Schweiz. Das IBM TotalStorage SAN File System soll ab 14. November 2003 über IBM und Reseller verfügbar sein.

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