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Opera: Anpassbarer Startbildschirm für Smartphone und Handy

Opera Platform nutzt Operas Rendering Engine zur Einbindung von Webinhalten. Der Browser-Hersteller Opera kündigte für verschiedene Handys und Smartphones eine so genannte Opera Platform an, die in den Startbildschirm von Handys und Smartphones Webinhalte einbindet. Als Systemvoraussetzung muss für das betreffende Gerät eine Opera-Version angeboten werden. Vom 12. bis 18. Oktober 2003 soll das System auf der ITU-Konferenz Telecom World 2003 in Genf präsentiert werden. Die Opera Platform lässt sich von Geräteherstellern oder Mobilfunkbetreibern an eigene Bedürfnisse anpassen.
/ Ingo Pakalski
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Durch die Opera Platform lassen sich auf den Startbildschirm eines Handys oder Smartphones zahlreiche Informationen einbinden. Dazu gehören neben Terminen und eingegangenen SMS oder MMS auch Nachrichtenschlagzeilen, neue Klingeltöne oder Angebote der Mobilfunkbetreiber. Dazu muss allerdings der Opera-Browser für das betreffende Gerät angeboten werden, weil auf die betreffende Rendering-Engine zurückgegriffen wird.

Viele Smartphones und Handys zeigen einen Startbildschirm an, sobald keine Aktionen am Gerät ausgeführt werden, was quasi den Ruhezustand darstellt. Damit werden Mobilfunkbetreiber in die Lage versetzt, bequem eigene Inhalte gemäß den eigenen Wünschen und Bedürfnissen auf dem Hauptschirm zu integrieren, wobei sich auch eigene Logos einbinden lassen.

Für die Anzeige der Internetdaten kommt die Rendering Engine des Opera-Browsers zum Einsatz, so dass neben HTML auch CSS, JavaScript und DOM unterstützt wird. Die Opera Platform will der Hersteller auf der ITU-Konferenz Telecom World 2003 in Genf zeigen und nimmt dafür natürlich auch Gesprächsanfragen entgegen.


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