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Neue ATI-Treiber erlauben dynamische Übertaktung (Update)

Unabhängig von den Shader-Effekte können nun für alle Spiele und Anwendungen per ATI Control Panel separate Qualitätseinstellungen vorgenommen werden, so dass dies nicht jedes Mal aufs Neue erfolgen muss. Die OpenGL- und Direct3D-Einstellungen hat ATI nun zudem unter dem Punkt ATI 3D vereint und erlaubt auch eine schnelle Auswahl aus von ATI vorgeschlagenen Qualitäts-/Leistungseinstellungen. Die überarbeitete Mehrschirm-Steuerungs-Software Hydravision ist nun in der Version 3.21 ebenfalls einfacher zu bedienen und soll es dem Anwender deutlich leichter machen, die angeschlossenen Displays sinnvoll nutzen zu können.

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Erstmals hat ATI auch einen Overscan-Modus für die TV-Ausgabe implementiert, welcher dafür sorgt, dass alle Zeilen des Fernsehbildes bis zum Rand ausgenutzt werden. An den Rändern können zwar Teile des Bildes versteckt sein, was normal für ein Fernsehbild ist, dafür wird aber die volle Bildschirmfläche ausgenutzt.

Die Multimedia-Center-Software trägt jetzt die Versionsnummer 8.7, die nicht nur mit Erweiterungen am Medienplayer, der besseren Unterstützung für mehrere Bildschirme und der Bildschirmanzeige-Software Eazylook (Videotext integriert) daherkommt, sondern mit TVTV von der Fast Server AG endlich auch eine elektronische Fernsehzeitung für europäische Nutzer beinhaltet. Damit lassen sich Rechner mit Radeon-All-in-Wonder-Karten nun auch hier zu Lande endlich als bequemer Digitalvideorekorder nutzen.

Mit der Einführung des Catalyst 3.8 für Windows geht auch ATIs Ankündigung einher, sich nun in Zukunft sechsmal im Jahr, also alle zwei Monate, mit eigenen Treiberpaketen endlich auch dem Linux-Markt stärker zu widmen. Bisher konnte hier Nvidia mit seinen zwar nicht im Quellcode vorliegenden, aber doch immerhin recht aktuellen und laut verschiedenen Tests auch leistungsfähigeren Linux-Treibern einer besseren Unterstützung für Linux-Nutzer brüsten. Während ATIs Catalyst für Windows ursprünglich auch alle zwei Monate erschien, hat ATI dies mit der Einführung der Version 3.8 nun für jeden Monat geplant.

Der für alle Grafikkarten mit Radeon-Chip von Radeon 7000 bis Radeon 9800 XT geeignete ATI-Catalyst-Treiber und die Software Multimedia Center findet sich für Windows 98/ME und Windows 2000/XP wie üblich in der Download-Sektion von www.ati.com.

Nachtrag vom 9. Oktober 2003 um 18:25 Uhr:
Kurz nach der Verfügbarkeit von ATIs neuem Radeon-Treiberpaket Catalyst 3.8 ist bereits eine entsprechend modifizierte Treiberversion 2.4.87 vom privaten Omega-Driver-Team erschienen. Neben den neuen Catalyst-3.8-Funktionen beinhaltet der neue Omega-Driver ein eigenes Control Panel, die bekannten Treiber-Modifikation für 9500, 9700 und 9800SE (bisher nur unter Windows 9x/ME) und Unterstützung für die im letzten Aldi-PC zu findende Radeon 9600 TX sowie die Notebook-Grafikchips der Radeon-Mobility-Serie. Ebenfalls per Script-Update auf Catalyst 3.8 angepasst wurde das Grafikkarten-Utility RivaTuner von Guru3D, womit sich Radeon-9500-Karten der ersten Bauserie unter allen Windows-Versionen etwa zur Radeon 9700 freischalten lassen.

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GRiNSER 11. Okt 2003

das ist nicht kindergartenherstellung sondern color coding damit man sich beim anschlie...

Hüendli 11. Okt 2003

Das alte (damit wir uns recht verstehen: P4C800 Deluxe) war nicht wesentlich schlechter...

Honk 10. Okt 2003

Hmmm, das scheint ein Problem in den Treibern ansich zu sein, den auch mit...

Honk 09. Okt 2003

Und wieder ein Neuzugang für die Liste "Features die die Welt nicht braucht...

Raulsinropa 09. Okt 2003

Weiß jemand ob es schon den softmod (9500 auf 9700) für diesen Treiber gibt? bzw. die...


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