StarOffice 7 ab 28. Oktober 2003 im Handel
In Deutschland wird laut Sun fast jeder dritte Consumer-PC bereits mit vorinstalliertem StarOffice ausgeliefert – dazu zählen unter anderem PCs und Notebooks von Sony, Gericom und Vobis. "Immer mehr Unternehmen und Organisationen jeder Größe setzen im Büroalltag auf unsere Office-Suite" , so Carsten Müller, Produktmanager bei Sun Microsystems Deutschland. "So haben sich etwa die Gemeinde Treuchtlingen, mehrere Finanzdirektionen der Bundesländer, Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg und Unternehmen wie die Sparkasse Reutlingen, Saco Shipping und die Topalis AG für StarOffice entschieden." Bildungseinrichtungen stellt Sun StarOffice im Rahmen eines weltweit angelegten Förderprogrammes kostenlos zur Verfügung.
Zu den Produktneuerungen von StarOffice 7 zählen neben der Optimierung der Dokumentenfilter für Microsoft-Office-Kompatibilität auch die direkte Unterstützung von PDA-Dokumenten sowie von Adobe-PDF- und Macromedia-Flash-Formaten. Eine überarbeitete Benutzeroberfläche sowie Unterstützung für Ein- und Ausgabehilfen für Menschen mit Behinderungen soll die Arbeit mit StarOffice 7 für alle Benutzergruppen erleichtern.
Die Einzelhandelsversion von StarOffice 7 wird zusätzlich mit StampIt, der PC-Frankiersoftware der Deutschen Post, ausgeliefert, die allerdings derzeit nur unter Windows läuft. In Kombination mit StampIt lassen sich direkt in StarOffice 7 Dokumente mit einer digitalen Briefmarke gültig frankieren.
Das Paket enthält die Software für die Plattformen Windows, Linux und Solaris, ein deutschsprachiges Handbuch sowie ein Zertifikat für die Gewährleistung von Basis-Supportleistungen. Die Software soll ab 28. Oktober 2003 zum Preis von 89,95 Euro erhältlich sein.
Die Unternehmensversion "StarOffice 7 Enterprise Edition" stellt außerdem ein umfangreiches Software Development Kit sowie den neuen StarOffice Configuration Manager bereit, der eine zentrale Benutzerkonfiguration ermöglicht.