Eolas will Internet Explorer per Gericht stoppen

Einstweilige Verfügung soll Verbreitung des Internet Explorers stoppen

Nachdem Eolas im Patentstreit mit Microsoft in erster Instanz gewann, will das Unternehmen die weitere Verbreitung von Microsofts Internet Explorer jetzt per Gericht stoppen lassen. Eine entsprechende einstweilige Verfügung habe das Unternehmen beantragt, berichtet CNet.

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Eolas fordert von Microsoft den Abschluss eines entsprechenden Lizenzvertrages zur Nutzung der von Eolas patentierten Technologien. Microsoft hingegen kündigte an, Windows und den Internet Explorer anpassen zu wollen, um das Patent, das Microsoft für ungültig hält, zu umgehen. Zugleich will Microsoft gegen das Urteil der ersten Instanz vorgehen, die Eolas einen Schadenersatz in Höhe von rund 521 Millionen US-Dollar zugesprochen hat.

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Eolas will Microsoft lediglich erlauben, seinen Internet Explorer an Applikationsanbieter und Unternehmen abzugeben, die ihrerseits über eine Eolas-Lizenz verfügen. Bislang habe Eolas aber keine solche Lizenz verkauft, so der Bericht. Microsoft könne den Internet Explorer aber auch dann weiterhin ausliefern, wenn die einstweilige Verfügung erteilt werde, lediglich die Plug-In-Fähigkeiten müssten deaktiviert werden.

Microsoft hält das Eolas-Patent zur Einbindung dynamischer Inhalte in Webseiten für ungültig und führt an, dass entsprechende Technologien bereits vor Einreichung des Eolas-Patentes öffentlich bekannt gewesen seien.

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Hannes 10. Okt 2003

Daher auch die Xbox, damit wenigstens ein ordentlicher Computer im Haus ist. Statt so...

Geek 09. Okt 2003

*ROTFL* Weder noch. Ich habe es mir aus dem Netz mittels eDonkey heruntergeladen, ist...

Sven Janssen 09. Okt 2003

habe mir auch gerade übelegt was das für Mozilla, Camino, Phoenix, Opera, Safari und Co...

Hannes 09. Okt 2003

Jo, der Windows 2003 Terminal Server ist schon eine feine Sache. Hast Du ihn selbst...

Geek 09. Okt 2003

Was ist daran so schlimm? Ich arbeite sowohl zu Hause als auch auf Arbeit zu fast 100...



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