ATI macht gute Geschäfte
Der Nettogewinn des vierten Quartals 2003 lag bei 22,3 Millionen US-Dollar bzw. 0,09 US-Dollar pro Aktie. Im dritten Quartal 2003 lag der Nettogewinn bei 15 Millionen US-Dollar oder 6 US-Cent pro Anteilsschein. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurde noch ein Nettoverlust von 34,6 Millionen US-Dollar (minus 0,15 US-Dollar pro Aktie) eingefahren.
Alle Produktlinen des Unternehmens hätten zum Umsatzwachstum beigetragten, teilte K. Y. Ho, Chairman und Chief Executive Officer von ATI, mit. Vor allem das Geschäft mit Endkunden habe maßgeblich zum Unternehmenserfolg beigetragen.
ATI erwartet für das erste Quartal 2004 Umsätze zwischen 400 und 430 Millionen US-Dollar sowie Nettogewinne auf dem Niveau des abgelaufenen 4. Quartals.
Zudem ernannte ATI zwei neue Aufsichtsratsmitglieder: John E. Caldwell und Dr. Robert A. Young. Während Caldwell unter anderem beim Flugsimulationsentwickler CAE als President und Chief Executive Officer sowie in gleicher Stellung beim kanadischen ERP-Entwickler GEAC Computer tätig war, arbeitete Young als Managing Director bei Dillon, Read & Co. sowie als Managing General Partner für die Venture-Capital-Sparte des Unternehmens. Zuletzt war er bei IBM Instruments tätig.



