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ATI macht gute Geschäfte

Gesteigerter Nettogewinn und Umsatzwachstum. ATI hat die Ergebnisse seiner Geschäftstätigkeit für das abgelaufene vierte Bilanzquartal vorgelegt, dab bei dem Unternehmen am 31. August 2003 endete. Die Umsätze des Berichtszeitraums belaufen sich auf 380,7 Millionen US-Dollar verglichen mit 355,7 Millionen US-Dollar des dritten Quartals 2003. Sie lagen um 70,8 Prozent höher als im Vergleichsquartal 2002.
/ Andreas Donath
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Der Nettogewinn des vierten Quartals 2003 lag bei 22,3 Millionen US-Dollar bzw. 0,09 US-Dollar pro Aktie. Im dritten Quartal 2003 lag der Nettogewinn bei 15 Millionen US-Dollar oder 6 US-Cent pro Anteilsschein. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurde noch ein Nettoverlust von 34,6 Millionen US-Dollar (minus 0,15 US-Dollar pro Aktie) eingefahren.

Alle Produktlinen des Unternehmens hätten zum Umsatzwachstum beigetragten, teilte K. Y. Ho, Chairman und Chief Executive Officer von ATI, mit. Vor allem das Geschäft mit Endkunden habe maßgeblich zum Unternehmenserfolg beigetragen.

ATI erwartet für das erste Quartal 2004 Umsätze zwischen 400 und 430 Millionen US-Dollar sowie Nettogewinne auf dem Niveau des abgelaufenen 4. Quartals.

Zudem ernannte ATI zwei neue Aufsichtsratsmitglieder: John E. Caldwell und Dr. Robert A. Young. Während Caldwell unter anderem beim Flugsimulationsentwickler CAE als President und Chief Executive Officer sowie in gleicher Stellung beim kanadischen ERP-Entwickler GEAC Computer tätig war, arbeitete Young als Managing Director bei Dillon, Read & Co. sowie als Managing General Partner für die Venture-Capital-Sparte des Unternehmens. Zuletzt war er bei IBM Instruments tätig.


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