• IT-Karriere:
  • Services:

Spieletest: Soul Calibur II - Beat'em-Up-Hit neu aufgelegt

Screenshot #3
Screenshot #3
Soul Calibur 2 wartet mit einer Reihe von Spielmodi auf: Im Trainingsmodus kann man zunächst die grundsätzliche Steuerung an einem sich nicht bewegenden Gegner üben, im Vs-Modus prügelt man sich mit menschlichen Mitspielern. Der Arcade-Modus lässt den Spieler nacheinander an wechselnden Schauplätzen gegen die anderen Recken antreten, wobei immer zwei Runden gewonnen werden müssen, bevor es mit dem nächsten Gegner weitergeht. Continues erleichtern den Wiedereinsteig beim eigenen Ableben, aber auch so ist der Arcade-Modus recht simpel - selbst Einsteiger werden wenig Probleme haben, bereits in unter einer Stunde Spielzeit den Endgegner zu Gesicht zu bekommen.

Stellenmarkt
  1. Heise Knowledge GmbH & Co. KG, Hannover
  2. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn

Screenshot #4
Screenshot #4
Für etwas mehr Langzeitmotivation sorgt da der Story-Modus, in dem man mit recht ungewöhnlichen Situationen konfrontiert wird: An unterschiedlichen Stationen der eigenen Karriere muss man sich mit wechselnden Widrigkeiten auseinander setzen; so ist die Kampffläche etwa plötzlich vereist und man rutscht bei unvorsichtigem Vorgehen auch ohne Feindeinwirkung in den Abgrund, oder aber die Energieleiste des Gegners lädt sich wie von Geisterhand ständig neu auf.

Screenshot #5
Screenshot #5
Wenn auch spielerisch alles beim Alten geblieben ist, wurde der Optik doch eine gute Rundumerneuerung verpasst, Soul Calibur 2 sieht auf allen drei Konsolen beeindruckend gut aus. Allerdings merkt man, dass der Titel zunächst auf der PlayStation 2 programmiert wurde - die Versionen für Gamecube und Xbox sehen nur unwesentlich besser aus als auf der Sony-Plattform, spezielle Möglichkeiten dieser Konsolen wurden also nicht genutzt. Als besonderes Gimmick warten dafür alle Versionen mit einem speziellen Bonus-Charakter auf: Auf der PlayStation 2 tritt Tekken-Held Heihachi mit an, die Xbox wird durch den Comic-Held Spawn bereichert, und Gamecube-Besitzer dürfen sich über den wohl interessantesten Extra-Helden freuen - Zelda-Star Link mischt sich hier in die Kämpfe ein und macht seinen Gegnern mit den aus Zelda bekannten Bomben das Leben schwer. Freigegeben ist das Spiel übrigens ab 16 Jahren - im Gegensatz zu Mortal Kombat verzichtet man auf übertriebene Gewaltdarstellungen und Blut.

Fazit:
Soul Calibur 2 ist wie auch schon der Vorgänger ein rundum gelungenes Prügelspiel, das durch seine leichte Zugänglichkeit und die dennoch vorhandene Spieltiefe Profis wie Einsteiger gleichermaßen an die Controller fesselt. Wenn sich auch die spielerischen Innovationen in Grenzen halten, gibt es - unter anderem dank der formidablen Präsentation - vor allem im Multiplayer-Modus derzeit wenig ähnlich motivierende und faszinierende Spiele.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Spieletest: Soul Calibur II - Beat'em-Up-Hit neu aufgelegt
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 326,74€
  2. 206,10€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)
  3. 499,90€

Crazytype 10. Okt 2003

Soul Calibur nicht auf Deutsch rauskommen? Wie dumm kann man sein. Weißt du wie gut sich...

Greenberg 04. Okt 2003

Hey Inu. sry, das man hier nicht nachfragen darf, war ne Verständnisfrage... hab gehört...

irata 03. Okt 2003

PS-Emus gibts ja schon lange, weiß nur nicht ob auch für Linux. PS2 und GC kannst du...

Inu 03. Okt 2003

Ne, war klar dass sich die news auf ein Spiel bezieht das in Japan auf japanisch schon...

Greenberg 03. Okt 2003

Bezieht sich das jetzt nur auf die deutsche Version? Weil die japanische spiele ich schon...


Folgen Sie uns
       


E-Book-Reader Pocketbook Color im Test

Das Pocketbook Color ist der erste E-Book-Reader mit einem Farbbildschirm. Wir haben uns das Gerät angeschaut.

E-Book-Reader Pocketbook Color im Test Video aufrufen
    •  /