Blizzard sperrt zahlreiche Online-Konten von Diablo-Spielern

Auch Warcraft und Starcraft betroffen

Blizzard hat bekannt gegeben, dass über 400.000 Spielerkonten von Warcraft-3-, Starcraft- und Diablo-2-Spielern gesperrt wurden. Mit dieser drastischen Maßnahme will man das Problem in den Griff bekommen, dass immer mehr Spieler durch unerlaubtes Cheaten versuchen, zum Erfolg zu gelangen und das Zocken so für ehrliche Spieler weniger attraktiv machen.

Artikel veröffentlicht am ,

Insgesamt wurden 276.000 Starcraft-, 86.000 Diablo-2- und 41.000 Warcraft-3-Konten gesperrt. Zusätzlich wurden mehrere tausend Warcraft-3-CD-Keys auf eine schwarze Liste gesetzt - die Besitzer dieser Keys werden vorübergehend vom Multiplayerspiel über Battle.net ausgeschlossen, wobei ihnen mit vollkommenem Ausschluss gedroht wird, wenn sie weiterhin beim Betrügen erwischt werden.

Wie Blizzard bekannt gab, will man auch in Zukunft weiter derart restriktiv gegen Spieler vorgehen, die sich nicht an die Regeln halten und so unfaire Vorteile erschleichen. Eine Hexenjagd soll allerdings verhindert werden - nur weil ein Spieler einen anderen des Cheatens bezichtigt, werde sein Account noch nicht gesperrt, so Blizzard.

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Inu 06. Okt 2003

Das Problem an UO war und ist, das es kein Synchrones System im eigentlichen Sinn ist...

Bigben 06. Okt 2003

Wohl eher nicht...

Chrisse 04. Okt 2003

Yepp, FullAck, aber besonders bei etwas "älteren" Spielen (D2 ist ja auch schon ne Weile...

CC 04. Okt 2003

dasselbe sollte bei Ultima Online geschehen. viele cheater unterwegs die sich nicht nur...



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