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Microsoft: Einigung in weiterer Sammelklage

Klagen werden gegen Zahlung von rund 10,5 Millionen US-Dollar fallen gelassen. Microsoft konnte sich jetzt mit den Vertretern einer weiteren Sammelklage wegen überhöhter Windows-Preise einigen. Microsoft wird dabei US-Käufern, die Windows bis zum 30. April 2003 direkt bei Microsoft z.B. über die Website des Unternehmens oder andere Direkt-Marketing-Kampagnen erworben haben, einen Teil des Kaufpreises zurückerstatten.
/ Jens Ihlenfeld
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Im Gegenzug werden die Kläger alle Klagen fallen lassen. Dabei wird Microsoft insgesamt rund 10,5 Millionen US-Dollar zahlen. Allerdings muss die Einigung noch vom Bezirksrichter J. Frederick Motz abgesegnet werden.

Ursprünglich hatten die Kläger auch Entschädigungen für Windows-Käufer gefordert, die die Software indirekt, d.h. beispielsweise zusammen mit einem PC erstanden hatten. Doch im Verfahren habe sich gezeigt, dass das Gericht im Verfahren nur direkte Käufe berücksichtigen würde, so Microsoft.

In einem anderen Verfahren hatte sich Microsoft verpflichtet, Windows-Käufer in Kalifornien mit insgesamt rund 1,1 Milliarden US-Dollar zu entschädigen.


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