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Engere Verknüpfung von BIOS und Windows geplant

Phoenix und Microsoft wollen enger zusammenarbeiten

BIOS-Spezialist Phoenix will enger mit Microsoft zusammenarbeiten. Gemeinsam will man neue Produkte und Funktionen für die Bereiche WinPE, Sicherheit und zukünftige Client- und Server-Betriebssysteme anbieten. Dabei sollen zunehmend mehr Funktionen in das Bios integriert und Phoenix Core System Software (CSS) enger mit Windows verknüpft werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Unter anderem will man die traditionellen Entwickler-Tools für Firmware mit Microsofts Entwickler-Tools wie Visual Studio verbinden und ein vereinfachtes Portierungsmodell einführen, um die Zeit zur Markteinführung zu verkürzen. Zudem sollen die Möglichkeiten zur Hardwarekonfiguration und Messung verbessert werden. Aber auch Möglichkeiten für automatische System-Updates z.B. im Server-Bereich sind geplant.

Dabei zielt man auf ein breites Spektrum von Systemen, von Servern über PCs bis hin zu Embedded- und Unterhaltungselektronikgeräten mit 32- und 64-Bit-Prozessoren ab. Diese will man durch die Verzahnung von BIOS und Betriebssystem robuster machen und ihre Wartung vereinfachen.



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paecemaker 03. Mai 2004

Peace eyh!!!!!!!!!!!!!!!!! save it

bz 06. Okt 2003

Du brauchst ja kein Board zu kaufen welches dieses BIOS verwendet.

Chris 06. Okt 2003

Brauchen wir jetzt alle Windos?

Sebastian Greiner 02. Okt 2003

Ich teile Deine Meinung im Großen und Ganzen, möchte jetzt auch nicht klugscheißen, aber...

brille.exe 02. Okt 2003

wird sich also nichts ändern, da, 1. ich ein FrickelFritz bin, der auch eprom brennen...


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