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Gruppe von Tauschbörsen gegen "Dinosaurier Musikindustrie"

P2P United gegründet

Unter dem Namen P2P United haben sich zahlreiche bekannte Tauschbörsen - unter anderem Morpheus, Grokster, Lime Wire und eDonkey 2000, allerdings nicht Kazaa - zusammengeschlossen, um gemeinsam die eigenen Interessen besser vertreten zu können. P2P-United-Chef Adam Eisgrau fordert in einer offiziellen Stellungnahme, die Klagen gegen Tauschbörsenbenutzer sofort einzustellen und vergleicht die Musikindustrie mit schwerfälligen und mittlerweile ausgestorbenen Dinosauriern.

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"Es ist überfällig, dass die saurierartige Musikindustrie aufhört, ihre Kunden für ihr eigenes Unvermögen, mit einer neuen Technik umzugehen, verantwortlich zu machen und zu verklagen. Diese Technik müsste vielmehr eigentlich schon längst Millionen in die Kassen der Musikindustrie und der Künstler - für die die Industrie ja angeblich eintritt - spülen", so Eisgrau.

Gemeinsam will man den Kongress in Washington nun davon überzeugen, dass Klagen, wie sie derzeit von der RIAA gegen unzählige Tauschbörsenbenutzer angestrengt werden, in Zukunft unterbleiben müssen. Vielmehr sei es notwendig, dass sich alle Interessenvertreter zusammensetzen und gemeinsam eine Lösung erarbeiten. "Die Zukunft des Internet darf nicht durch die prähistorische Mentalität der RIAA als Geisel genommen werden", so Greg Bildson, Chief Operating und Technology Officer bei Lime Wire.



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chrissi 12. Okt 2003

wenn sie umsonst sind ist ja nich schlim wenn ein paar Stücke mist sind- es kostet ja...

nonobono 02. Okt 2003

kann es sein, daß Du eine schwierige Kindheit hattest? Oder vielleicht mal als Executor...

JJ 02. Okt 2003

Sorry, das ich mich einmische, aber falls Du Erfolg hast, würde ich das auch gerne...

banzai 01. Okt 2003

Warum versucht die MI uns dann immer wieder zu erzählen, denen ginge es um die Rechte der...

Thilo Mohr 01. Okt 2003

Doch, die MI zahlt Vorschüsse, damit so was wie ne Tour etc. überhaupt erst finanziell...


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