Abo
  • Services:

Neues von Photoshop, Illustrator, InDesign und GoLive

Als neues Tool in Photoshop CS bietet "Ebenen-Kompositionen" die Möglichkeit, ein Farbschema von einem Bild auf ein anderes oder von einer Ebene auf eine andere zu übertragen, um bequem verschiedene Design-Vorschläge zu erstellen. Bei der Korrektur für "Tiefen/Lichter" lässt sich der Kontrast von über- oder unterbelichteten Bildern verändern, ohne die Gesamtbalance des Fotos zu beeinträchtigen.

Stellenmarkt
  1. Rentschler Biopharma SE, Laupheim
  2. Bosch Gruppe, Berlin

Mit dem überarbeiteten Text-Werkzeug bleibt Text entlang eines Pfades oder innerhalb einer Form vollständig editierbar. Zum Lieferumfang von Photoshop CS gehört ferner das bislang separat angebotene Camera-Raw-Modul, das Rohdaten aus den meisten Digitalkamera-Typen direkt bearbeitet. Die Histogramm-Palette zeigt ein Bild gleichzeitig mit seinem Histogramm an und schafft so einen besseren Überblick über vorgenommene Änderungen.

Farbschemata von unter verschiedenen Lichtbedingungen aufgenommenen Fotos lassen sich mit der Farbabstimmung bequem angleichen. Die Funktion "Gleiche Farbe" erfasst Farbstatistiken von Bildern oder Elementen, überträgt sie auf andere und ermöglicht so eine schnellere, harmonischere Darstellung von Aufnahmen einer Fotoserie.

Zum Lieferumfang von Photoshop CS gehört erneut Image Ready in der aktuellen Ausführung CS mit einer überarbeiteten Bedienoberfläche. Mit Hilfe von so genannten Smart Guides sollen sich Objekte bequemer auswählen, gruppieren und manipulieren lassen. Ferner wurde der Export von Photoshop-Dokumenten als Flash-Datei vereinfacht, wobei exportierte Vektor-Objekte sowie Text dabei im nativen Flash-Format belassen werden. Webdesigner können einen schlankeren, leichter zu bearbeitenden HTML-Code mit neuen Optionen für verschachtelte Tabellen und XHTML ausgeben.

Adobe will das deutschsprachige Photoshop CS für MacOS X ab der Version 10.2.4, für Windows 2000 mit Service Pack 3 und Windows XP zum Preis von 1.250,- Euro im Dezember 2003 auf den Markt bringen. Ein Upgrade von einer früheren Photoshop-Version gibt es für 290,- Euro. Zum Upgrade-Preis von 830,- Euro ist ein Wechsel zur Creative Suite Standard möglich; der Aufstieg von Photoshop zur Creative Suite Premium schlägt mit rund 1.180,- Euro zu Buche.

 Neues von Photoshop, Illustrator, InDesign und GoLiveNeues von Photoshop, Illustrator, InDesign und GoLive 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 05.10.)
  2. (-60%) 39,99€
  3. 14,99€
  4. 4,99€

kida 30. Sep 2003

Traurig denn scheinbar sind sie wie sie eben geschrieben haben eine einmann Firma welche...

pah 30. Sep 2003

Aha, sehr interessant. Das funktioniert aber nur, wenn die Firma ausschließlich aus Dir...

kida 29. Sep 2003

ich sehe das nicht so die preise sind absolut angebracht für diese produkte da es sich um...

zechi 29. Sep 2003

Na gut, die Preise sind doch etwas heftig geraten ;-) Aber dafür kriegt man auch was...

Sven Janssen 29. Sep 2003

Anscheinend läuft das Geschäft gut, sonst hätte Adobe die Programme schon längst im...


Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Retrogaming: Maximal unnötige Minis
Retrogaming
Maximal unnötige Minis

Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
  3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

    •  /