• IT-Karriere:
  • Services:

Neue 2.1- und 5.1-Systeme für Spielekonsolen von Creative

Inspire G380 und Inspire GD580 vorgestellt

Die meisten Besitzer von Spielekonsolen nutzen für die Soundausgabe die Lautsprecher ihres Fernsehers, wer allerdings Wert auf einen wirklich guten Klang oder gar Surround-Sound legt, ist mit einem Lautsprechersystem für die Konsole besser bedient. Creative hat mit dem Inspire G380 und dem Inspire GD580 zwei neue Systeme vorgestellt, mit denen man Besitzer von Gamecube, Xbox oder PlayStation 2 überzeugen will.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Inspire G380 ist ein 2.1-Lautsprechersystem, das mit seinem ungewöhnlichen "Turbinen-Look" auch optisch punkten will. Die zylindrischen Satelliten sollen für eine breite und detailgetreue Wiedergabe der Klangkulisse sorgen, der Subwoofer im verstärkten Holzgehäuse ist für die Bässe zuständig. Das System verfügt über eine Gesamtleistung von 29 Watt Sinus, 6 Watt pro Satellit und 17 Watt für den Subwoofer. Ab Anfang Oktober 2003 soll das System für 49,90 Euro im Fachhandel verfügbar sein.

Inspire G380
Inspire G380
Stellenmarkt
  1. Systemhaus Niederrhein GmbH, Raum Krefeld / Düsseldorf
  2. DATAGROUP Köln GmbH, Köln

Wer bei der Wiedergabe von DVDs und Konsolenspielen Wert auf Surround-Klang legt, könnte mit dem GD580 glücklich werden: ein 5.1-Lautsprechersystem, das mit Decoder ausgeliefert wird. Der Decoder ist in der Lage, DTS-, Dolby-Digital- und Dolby-Pro-Logic-II-Signale weiterzuverarbeiten. Zudem verfügt er über eine Reihe von Anschlüssen: Zwei Kopfhörer-, Line-In-, Koaxial- und optische Eingänge erlauben den Einsatz mit Spielekonsolen, DVD-Playern und zahlreichen weiteren Klangquellen wie MP3-Player, TV, MD-Player, Videorekorder oder der D-Box für digitales Fernsehen.

Inspire GD580
Inspire GD580

Über eine Infrarot-Fernbedienung lassen sich alle wichtigen Funktionen des Creative Inspire GD580 steuern. Ein optisches Verbindungskabel ist im Lieferumfang enthalten. Neben den fünf Satelliten mit je 6 Watt Sinus sorgt ein Subwoofer mit 17 Watt Sinus im verstärkten Holzgehäuse für druckvolle Tiefbasseffekte. Der Preis für das ebenfalls ab Anfang Oktober 2003 erhältliche Inspire GD580 soll bei 199,- Euro liegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Folgen Sie uns
       


iPhone 11 - Test

Das iPhone 11 ist das günstigste der drei neuen iPhone-Modelle - kostet aber immer noch mindestens 850 Euro. Dafür müssen Nutzer kaum Kompromisse bei der Kamera machen - das Display finden wir aber wie beim iPhone Xr antiquiert.

iPhone 11 - Test Video aufrufen
DSGVO: Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail
DSGVO
Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail

Die Kommunen tun sich weiter schwer mit der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung. Manche verstehen unter Daten-Verschlüsselung einen abschließbaren Raum für Datenträger.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Digitale Versorgung Viel Kritik an zentraler Sammlung von Patientendaten
  2. Datenschutz Zahl der Behördenzugriffe auf Konten steigt
  3. Verschlüsselung Regierungen wollen Backdoors in Facebook für Untersuchungen

ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
ZFS erklärt
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
Von Oliver Nickel

  1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
  2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

    •  /