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Ubi Soft und EA streiten wegen Splinter-Cell-Entwicklern

Klage vor kanadischem Gericht

Laut einem Bericht des Online-Magazins Gamespot hat Ubi Soft in Kanada rechtliche Schritte gegen fünf Spieleentwickler eingeleitet. Die Entwickler, die bis vor kurzem noch beim Ubi-Soft-Studio in Montreal beschäftigt waren, sind nun beim neu gegründeten Montrealer Entwicklerstudio von Electronic Arts tätig, was auf Grund einer Vertragsklausel allerdings nicht erlaubt sein soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Arbeitsverträge mit Ubi Soft würden einen Passus beinhalten, der es den Angestellten für einen Zeitraum von einem Jahr verbietet, in ähnlicher Form für einen anderen Arbeitgeber in der Spielebranche tätig zu werden. Mit der Vertragsunterzeichnung bei Electronic Arts hätten die Entwickler gegen diesen Passus verstoßen. Mit der Klage - die sich gegen die ehemaligen Mitarbeiter, nicht gegen Electronic Arts richtet - will Ubi Soft auf Einhaltung der Verträge pochen.

Nach Angaben von Gamespot ist es das erste Mal, dass Ubi Soft in dieser Form gegen ehemalige Mitarbeiter vorgeht. Bei der fünfköpfigen Gruppe handelt es sich um Entwickler, die bei Ubi Soft an dem Verkaufserfolg Splinter Cell beteiligt waren.



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anfivirus 05. Mär 2005

ich glaub HaxXxor isn ziemlicher ruler

esspunkt 29. Sep 2003

Diese sogenannten "Knebelverträge" nennen sich in so einem "Arbeitsvertrag" "Klausel zum...

Evil Azrael 29. Sep 2003

ob suse groß ist, das sei mal da hin gestellt... aber hier ist einer, der suse nicht...

Arbeitsplätze_ade 29. Sep 2003

ersteinmal den Richter entscheiden lassen, Knebelverträge sind ungültig und darauf läuft...

Arbeitsplätze_ade 29. Sep 2003

die Ablösesummen haben mit diesem Sachverhalt überhaupt nichts zu tun - Fussball ist wohl...


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