Abo
  • Services:

Samba 3.0 vernetzt Windows- und Linux-PCs

Neue Samba-Version unterstützt Microsofts Active Directory

Mit Samba 3.0 wurde jetzt eine neue Version der Unix-Netzwerk-Software Samba veröffentlicht, mit der sich Windows- und Unix/Linux-Systeme miteinander vernetzen lassen. Die neue Version wartet unter anderem mit Unterstützung für Microsofts Active Directory auf, so dass es möglich ist, sich mit Samba 3.0 an ADS-Domains anzumelden und sich dabei über LDAP/Kerberos zu authentifizieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Neu sind zudem die Unterstützung von Unicode, ein neues, weitgehend konfigurierbares internes Authentifizierungssystem, ein neues Mangling-System für Dateinamen sowie ein an Windows angelehntes "net"-Kommando. Darüber hinaus wurde sowohl die Fehlerbehandlung in Bezug auf Windows NT als auch die Druckunterstützung für Windows 2000/XP/2003 verbessert.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Hays AG, Frankfurt am Main

Aber auch die Migration von NT 4.0 zu Samba soll mit Samba 3 deutlich einfacher werden, lässt sich den Entwicklern zufolge doch eine komplette Domäne migrieren, ohne dass User, Gruppen oder Domain-SIDs verloren gehen. Zudem können vertraute Verbindungen mit Domänen-Controllern und Windows NT 4.0 hergestellt werden.

Samba 3.0 kann im Quelltext auf den Seiten des Samba-Projeks heruntergeladen werden. Zudem stehen fertige Pakete für Red Hat Linux 7.3, 8.0 und 9.0 bereit.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute u. a. Destiny 2 Digital Deluxe für 44,99€, AC Origins für 28,99€, ANNO 2205 Ultimate...
  2. 111€
  3. 88€
  4. (u. a. Logitech G Pro Gaming-Maus für 37€)

Beeboop 01. Jul 2004

Schade, ich bin 50er Win-Admin, kann das leider nicht nachvollziehen. Kann das aber so...

Fitz 27. Nov 2003

hat er doch garnich gesagt !!! Neja, aber wenn samba Kaffe kochen koennte, haette ich...

kressevadder 27. Nov 2003

Wie meinst du das, der "Schritt zum Linux Desktop rückt durch Samba näher". Wenn ich nen...

Namek 07. Nov 2003

jetzt wo wir doch wohl bald alle bis 70zig unseren Mann stehen müssen... ist es glaube...

Deamon 26. Sep 2003

Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist...


Folgen Sie uns
       


Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo

Nintendo Labo soll mehr sein als eine neue Videospielmarke. Auf dem Anspiel-Event in Hamburg haben wir gebastelt, gespielt und die Funktionsweise von Karton-Klavier bis Robo-Rucksack erkundet.

Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

    •  /