Opera 7.20 für Windows mit kontextbezogener Google-Werbung

Beschleunigter Browser mit verbesserter Sprachenunterstützung

Ab sofort steht nach einer öffentlichen Beta die fertige Version von Opera 7.20 für die Windows-Plattform zum Download bereit. Wie bereits berichtet, enthält die aktuelle Opera-Version eine kontextbezogene Werbung, die Opera von Google bezieht. Als weitere Neuerung soll die aktuelle Version von Opera Webseiten deutlich zügiger darstellen.

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Mit Opera 7.20 nutzen die Norweger neben den Werbeeinblendungen über Advertisement.com nun auch kontextbezogene Reklame, die von Google geliefert wird. Diese Werbung erscheint in der kostenlosen Version des Browsers und wird in die Programmoberfläche eingeblendet. Durch eine Registrierung verschwinden diese Werbebereiche und man erhält etwas mehr Platz auf dem Bildschirm. Beim ersten Programmstart fragt Opera ab, welche Art von Werbung die unregistrierte Version anzeigen soll. Opera nimmt somit keine Voreinstellung für ein bestimmtes Verfahren vor.

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Gemäß den Auskünften von Opera werden für die Google-Werbung aufgerufene Webseiten-Adressen (URL) und die IP-Adresse an den Suchmaschinen-Betreiber übermittelt. Mit Hilfe dieser Daten versucht Google, zielgerichtet Werbung in der Programmoberfläche von Opera zu platzieren. Weitere Details zur neuen Google-Werbung in Opera gibt es in einem gesonderten News-Beitrag.

Für eine beschleunigte Webseiten-Darstellung versucht Opera 7.20 eine Seite bereits anzuzeigen, auch wenn noch nicht alle Elemente der Seite geladen sind. Natürlich erscheinen dann nur die bereits übertragenen Objekte, wobei sich die Wartedauer bis zur Anzeige der Seite in den Einstellungen festlegen lässt. Aber auch die Ausführung von JavaScript-Befehlen geht nun deutlich schneller vonstatten, verspricht Opera.

Als Weiteres kennt Opera 7.20 einen Menüpunkt, worüber man die 100 zuletzt geschlossenen Fenster erreicht, und der Inhalt der Adresszeile lässt sich über einen entsprechenden Button löschen. Als Weiteres wurde Unterstützung für Sprachen wie Arabisch und Hebräisch implementiert, die von rechts nach links gelesen werden. Im Wand-Manager zur Verwaltung von kennwortgeschützten Seiten lassen sich Eintragungen nun bequem per Delete-Taste löschen, was gleichsam auch für Cookies gilt. Zudem beherrscht der Wand-Manager auch den Umgang mit Anmeldungen, die keinen Benutzernamen abfragen.

Auch der in Opera integrierte E-Mail-Client M2 erhielt einige Verbesserungen. So soll der Spam-Filter nun zuverlässiger zu Werke gehen und aus einem Verzeichnis des Adressbuches lässt sich eine E-Mail bequem an alle Adressaten des betreffenden Verzeichnisses senden. Befindet sich der Browser im Offline-Modus, versucht der E-Mail-Client nicht länger, Nachrichten zu empfangen oder zu versenden. Als Weiteres erhielt M2 Unterstützung für RFC2231, RFC2449, CRAM-MD5 sowie für die Einbindung von Regexp-Filter, um den Mail-Client über reguläre Ausdrücke steuern zu können.

Opera 7.20 für Windows steht ab sofort in englischer Sprache in einer kostenlosen Version mit eingeblendeten Werbebannern mit und ohne Java-Engine zum Download bereit. Karsten Mehrhoff bietet eine deutsche Sprachdatei kostenlos zum Download an; eine weitere Übersetzung findet sich auf der neu eingerichteten Webseite Opera7.de, wo auch eine Komplettinstallation einer deutschen Version angeboten wird. Zur Abschaltung der Werbebanner fällt eine Registrierung in Höhe von 39,- US-Dollar an.

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QuHno 24. Sep 2003

Endlich ist es soweit, die Sprachdateien haben ein neues Zuhause! Oliver J. Thiele, der...

topas 24. Sep 2003

<*in Erinnerungen schwelg*> Waren es damals noch Zeiten, als die golem-Foren noch...

topas 24. Sep 2003

Nicht so schnell, besch##### zu konfigurieren (nach jeder Neuinstallation muss ich mich...

JensusUT 23. Sep 2003

Supernature? Früher? Nein. Ich bin es ständig ;) Schau selbst (du warst doch auch öfter...

QuHno 23. Sep 2003

Ich glaube das waren hier mehrere ;-) @JensusUT: Man soll mich hier nicht zum nicht zum...



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