Samsung und Toshiba bauen zusammen optische Laufwerke
Schnellere Entwicklungszeiten und niedrigere Kosten als Hauptgrund
Die Unternehmen Samsung und Toshiba haben vereinbahrt, dass man künftig in einem Joint Venture gemeinsam optische Laufwerke entwickeln und herstellen will. Die Vereinbarung bezieht sich auf die langsam aussterbenden CD-ROM-Laufwerke, DVD-ROM, CD- und DVD-Brenner.
Das südkoreanisch-japanische Gemeinschaftsunternehmen wird Toshiba zu 51 Prozent und Samsung zu 49 Prozent gehören. Der Hauptsitz des Unternehmens wird in Japan liegen, eine Tochtergesellschaft soll in Südkorea gegründet werden.
Die Unternehmen versprechen sich durch das Joint Venture eine schnellere Entwicklungszeit neuer Laufwerke zu niedrigeren Kosten bzw. höheren Margen bauen zu können als bislang. Ob und wenn ja wie viele Mitarbeiter der Unternehmen durch diese Zusammenlegung arbeitslos werden, teilten die Konzerne nicht mit. Weitere Details sollen aber noch geklärt werden.
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